END - III CD Reviews

Review by Metalimpetus.de

END - III CD (Black Hate Productions)

Verpackt in einem äußerst kunstvoll und edel gestaltetem Digi-Pak, präsentiert sich die neue Scheibe der griechischen Black Metal Band mit dem schlichten Namen End. Der Name des neuen Werkes lautet „III“ und stellt, wer vermag es zu glauben, das dritte Full-Lengt Album der vier Griechen dar. Hier finden sich insgesamt acht Songs zusammen, welche den Unmut der Musiker über die Welt, die Gesellschaft und die „Catastrophe“ dieses Jahrhunderts zum Ausdruck bringen sollen.

Und mit „Catastrophe“ geht es auch direkt und ohne jegliche Umschweife zur Sache. Wie durch einen unerwarteten Tritt an den Kehlkopf reißen einen die wütenden Fluten mit und lassen einen erst nach neunundvierzig Minuten schnellen Black Metals wieder frei. Jeder Song hat seinen eigenen Reiz und besticht durch guten, abwechslungsreichen Songaufbau. Weder Geschwindigkeit noch Melodie kommen hier zu kurz und bieten ein sehr ausgewogenes Konstrukt, dass gut ins Ohr geht, ohne dabei langweilig zu werden. Neben ausgefeilten Riffs und atmosphärischen Harmonien übernimmt ein treibendes aber vielfältig gespieltes Schlagzeug eine prägende Rolle in den Songs. Der Sänger ergänzt das Ganze passend mit einer rauen-kratzigen Stimme, welche die Klage und Wut der Texte hervorragend zur Geltung bringt. Die Nuancen in der Tonhöhe und der gelegentliche Wechsel zwischen „Screams“ und „Growls“ sind der Diversität der Scheibe ebenfalls zuträglich. Man darf sich über ein gut strukturiertes und auch nach mehrmaligem Hören noch sehr interessantes Album freuen. Roher Black Metal, welcher ohne Kompromisse nach vorn geht und trotzdem Wert auf Melodie legt. Wenn es nicht anders auf der Packung stehen würde, könnte man glatt glauben, dass man es hier mit Norwegern zu tun hat. Denn klanglich erinnern End an besser produzierte Darkthrone-Alben oder auch an Posthum. Eine schlichtweg gute Black Metal Scheibe, die so einige schwarzmetallische Hörer befriedigen sollte.

Wer die Griechen noch nicht kennt, sollte sich mal ein Ohr offen halten, denn mit „III“ erwartet euch eine Scheibe, die nicht nur einmal in euren Musikboxen rotieren wird. In diesem Sinne, aus Eins mach Zwei und holt euch „III“.

Redaktion 8/10

Review by Hateful-Metal.de

END - III CD (Black Hate Productions)

Sechs Jahre nach dem letzten Album gibt es nun mit dem dritten Streich Nachschlag von End, um dem Unmut über die Gesellschaft musikalischen Tribut zu zollen. Dieses Anliegen kann man getrost als gelungen bezeichnen, da sich End gekonnt und überzeugend den Abscheu von der Seele kotzt.

Zum Einen glänzt End oft durch kühle und berechnende Raserei, die zwar eindringlich und gewaltig ist, aber niemals zu blindem Geknüppel verkommt. Auf der anderen Seite trägt der Gesang maßgeblich zur negativen Atmosphäre bei, da der Gesang nicht nur facettenreich und abwechselnd, sondern auch extrem eindringlich und heftig ist. Manchmal scheint es so, als würde Sänger Domu regelrecht seinen gesamten Hass mit hinaus schreien, so heftig und radikal ist der Gesang. Aber auch die unverzerrte, dennoch rau klingende Stimme, weiß zu gefallen und setzt gekonnt Akzente.

Obwohl III mit Catastrophe und dem folgenden Self-eating mass recht schnell und aggressiv beginnt, entfaltet sich das Album im Verlauf der 49 Minuten Spielzeit zu einem abwechslungsreichen Werk, auf dem auch Melodik und langsamere Passagen nicht fehlen. Überraschend ist dabei für mich die gute Qualität der langsameren, zum Teil klaren und atmosphärischen oder auch kräftigen, schleppenden Passagen, zumal die Klangproduktion dieser klaren Parts einwandfrei und glasklar ist. So gnadenlos brutal End spielen kann, so melodisch und fast schon gefühlvoll sind die ruhigeren Arrangements. Hier entsteht ein sehr guter Kontrast, den End hervorragend und flüssig miteinander verbindet, sodass die Grenzen fließend sind und verwischen. III ist eine exzellente Veröffentlichung, die viel mehr ist als nur schnell oder vielfältig. End vollzieht manchmal überraschende Wechsel, sodass plötzlich an Aggressivität kaum zu überbietender Black Metal losbricht, nur um den überraschten Hörer danach mit einigen schwung- und kraftvollen Riffs dann aus dem Lied zu entlassen.

III ist das mit Abstand beste Album von End. Es übertrifft sowohl klanglich als auch strukturell und atmosphärisch seine beiden Vorgänger, wobei es sich bei I und II ebenfalls um gute Alben handelt. III ist nicht mehr so rau und grell, dafür druckvoll und differenziert im Klangbild. Mit III liefert End zudem einen weiteren Beweis dafür ab, dass der griechische Black Metal einige Perlen bietet, auch wenn das eine Menge Leute nach wie vor verkennen. Es gilt also, sich III unbedingt zu kaufen, das im aufwendig gefertigten DigiPak ausgeliefert wird.

Kurzum: III ist sehr guter Black Metal, der enorm brutal und heftig sein kann, dabei aber stets durch gut durchdachte Strukturen auffällt, zumal erstklassige Riffs, Melodien und atmosphärische Passagen nicht zu kurz kommen!

9/10 Aceust

Review by Schwermetall.ch

END - III CD (Black Hate Productions)

Vermutlich findet sich der Grund, weshalb mir die Hellenen von End bislang nicht in den CD-Player gekommen sind, in meiner eher abwertenden Haltung gegenüber der diffusen griechischen Black Metal-Szene. Ausserdem liegt inzwischen bereits ein halbes Dutzend Jahre des Schweigens hinter End, deren ursprüngliches Label ISO666 scheinbar den Bach hinuntergegangen ist und dem düsteren Vierer die Heimat unter den Füssen weggezogen hat. Wie aus dem Nichts brechen End nun also hervor, um unter dem Banner der deutschen Plattenschmiede Black Hate ihr Drittwerk von der Leine zu lassen. "III" heisst das gute Stück folgerichtig und verändert meinen Blick auf die griechische Szene wesentlich...

Zumindest einige Wochen lang werde ich die Scheibe nämlich rotieren lassen - das steht fest. Und ich werde ihren Vorgängern ein Ohr leihen, so ich sie denn in die Finger bekommen sollte. "III" beinhaltet nämlich all das, was ein superbes Stück Schwarzmetall beinhalten muss: Rohheit, Emotion, Facettenreichtum, handwerkliche Perfektion.

Lange braucht man nicht hinzuhören um sich komplett wegzubeamen, denn gleich der Opener "Catastrophe" fegt ohne Seinesgleichen zu kennen aus den Boxen; ganz im Stile der alten Norweger legt man los, die schneidenden Gitarren erzeugen Atmosphäre und Bösartigkeit, das tingelnde Schlagzeug treibt an, die Stimme tönt aus zwei Kehlen. "Self-Eating Mass" führt sodann in gemässigte, doomige Gewässer und wirkt sich aus auf den nächsten Track, "Still In Flesh", der ebenfalls schleppend beginnt, ab dem Mittelteil jedoch auf die schnelle Bahn zurückkehrt und thrashig-groovigen Schwarzstahl präsentiert. "In The Womb Of Sick" trägt der depressiven Ader von End Rechnung, scheut aber auch die Konfrontation mit einer gewissen Brachialität nicht und wirkt dank der dunklen Reibeisenstimme wahre Wunder. Das Spiel mit ständigen Tempowechseln führt sich fort; in "Ugly And Bygone" entdecke ich einen zweiten Knaller der Marke Old School.

Wie gut, dass Black Hate sich der griechischen Knüppeltruppe angenommen haben, die ansonsten eventuell nicht mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangt wäre. End packen mit "III" einen mächtigen Knüppel aus, der aller Menschlichkeit die Kerze ausblasen und die mediterrane Metal-Szene aufmischen wird. Zwar werden hier und da die genialen Ansätze nicht konsequent genug fortgeführt, unterm Strich aber ein ausgezeichnetes Gesamtwerk, das uns hier feilgeboten wird.

Punkte: 10/13, Anspieltip.

Review by Schwarze-News.de

END - III CD (Black Hate Productions)

Aus Griechenland bekommt man ja leider nicht alle Tage etwas schwarzmetallendes zu hören. Außer den, mitlerweile eher dem Dark Metal zu zu ordnenden “Rotting Christ,” hat sich bisher kaum eine Band aus dem Land der Mythen und Götter einen Namen machen können. Mit den Landsleuten “End” verhält es sich da nicht viel anders, immerhin ist “III” (wie der schlichte Titel ja schon vermuten lässt) bereits das dritte Werk der menschenfeindlichen Griechen um Sänger Domu.

Doch auch wenn man “End” und “End II” bisher nicht zu seiner Plattensammlung zählt, kann man schon bei ersten Promobildern der Gruppe erahnen, wo schon bei “Catastrophe” der Hammer hängt. Vorerst sollte man seine Boxen nämlich nicht zu hoch eingestellt haben, wenn man nicht den Herzstillstand eines Nachbarn verantworten möchte. Wenn man sich vom ersten schrecken des aprubten Einstiegs erholt hat, kann die Musik aber durchaus überzeugen. Double-Bass, abwechselnde Growls und hoher Kreischgesang knallen aus den Boxen und schaffen es dennoch einen vernünftigen Übergang zum eigentlich nicht weniger brutalen “Self-Eating Mass” zu schaffen. Das Stück ist für den, nun ruhig und düster gehaltenen Gesang, musikalisch recht schnell gehalten und wird grade den Air-Drummern unter den Hörern gefallen. Das Stück dürfte Trommler Grahelm den ein oder anderen Drumstick gekostet haben. Das ruhige, und an DSBM erinnernde Ende ist zwar kurzeitig sehr schön, passt aber auf längere Sicht nicht wirklich zu einer Band, die sich mit Songtiteln wie “Still in Flesh” präsentiert.

Bei solchen Titeln kommt, zumindest mir, immer ein Bild von Cannibal Corpse im Sinne von “Butchered at Birth” vor das innere Auge. Um so überraschender, dass man es grade bei diesem Track mit dem bisher ruhigsten Song der Schwarzmetaller zu tun bekommt. Zumindest wird vorerst ungewohnt seicht vorgegangen, bevor sich zum melodiösen Riffing das schon bekannte Drumgewitter gesellt. Ganz ohne scheint es eben doch nicht zu gehen.

Spätestens bei “In the Womb of Sick” fragt man sich dann unwillkührlich, warum solche (zumindest anfänglich) ruhigen Stücke nicht als Einstieg verwendet werden konnten. Die Pumpe von so manchem hat sich nach “Catastrophe” sicher grad erst beruhigt. Das Lied setzt wie das Stück zuvor, vorerst auf ruhige Töne, bevor die düsteren Vocals wieder dem hohem gekreische des Fronters weichen.

Rockige Akzente mischen sich unter den schon bekannten Sound und entlassen den Hörer mehr oder weniger vor sich hin bangend zum nächten Track mit dem Titel “Lavish Gloom.” Ein Stück, das sich schon in den ersten Minuten als eines der Highlights der Scheibe herauskristallisiert. Und der brachiale Start in den Song verspricht nichts, was er im weiteren Verlauf des Titels nicht halten könnte, auch wenn der etwas zu lang geratene Ausklang ein bisschen die Motivation schwinden lässt auf “Ugly and Bygone” zu warten. Das nach so einer Ruhepause erst mal wieder die Instrumente maträltiert werden versteht sich da von selbst. Das hohe gekeife des Sängers Domu klingt stellenweise rotziger als auf dem bisher gehörten und verliert sich diesmal weder in tieferen Growling noch in einen düsteren Sprechgesang. Bei der Geschwindigkeit die der knapp sieben minütige Nackenbrecker vor legt wäre dies aber auch kaum unter zu bringen gewesen.

Leise Schritte, die klingen als bewege sich jemand im Schnee, beenden das schnell Stück um Platz für “The largest Hearse” zu machen. Auch wenn hier nicht weniger drauf los gehämmert wird, hat sich was getan. Eindetig dominierendes Riffing untermauert nun eine etwas in den hintergrund gerückte Mischung aus gekeife und gegrunze, bevor das vitale Stück ein aprubtes Ende findet um diesen brachialen Hassbolzen mit “Megalomania” ein jäes Ende zu setzen und dem geschafften Hörer den Rest zu geben.

Fazit: Geknüppel wie man es hören möchte wenn einem grade danach ist irgendetwas kurz und klein zu schlagen, und das musikalisch nicht einmal schlecht. End definieren nichts neu und machen nichts besonderes, aber das was sie machen kann (zumindest kurzfristig) gefallen. Besonders das ein oder andere Riff so wie der Wechsel zwischen BM-typischen schreien und tieferem Gegrunze wissen zu überzeugen. Jedoch is die Scheibe eben nichts innovatives und verliert daher schnell an Langzeitmotivation. Vielleicht bedarf es aber auch einfach einige Zeit sich in das Album rein zu hören. Wie dem auch sei – Fans der härteren Gangart werden hier keinesfalls enttäuscht.

Tobias "Zigeunerjunge" Geers 7/10

Review by nightfall.fr

END - III CD (Black Hate Productions)

Vite, écrire, dépêcher les mots, car le blanc de la page Word devient intolérable. Il capte, aliène, dissout le regard dans un tout atone, englobant et impérieux. Il intime à consommer une minute, une heure, deux heures de silence, au détriment de la rétine et de sa santé. Ce blanc-là ne dépare pas avec le mutisme dans lequel m’a laissé, comme en un ressac accablant, la musique des grecs d’END. L’espace d’un temps indéfini, c’est à un croupissement de l’esprit, analogue à celui d’un certain Isodore Ducasse, que je fus rendu : les voilà, ces «crépuscules blancs» tiédissant sous mon crâne. Le voilà, ce violent et douceâtre face-à-face avec son néant personnel, ce «memento mori» résonnant comme un écho sourd ; d’une prise de conscience n’ayant pour seul témoin que le silence.

Pourtant, si je noircis en ces lieux cette page blanche, si je m’avance vers vous la paume des mains ainsi ouverte, c’est bien que le joug a été brisé, qu’un fondement et une lumière tentent de s’élever sur ce vide, tentent de dévoyer ce souffle par trop mortifère et effroyable pour que le langage puisse en supporter, sans corrosion ni abolition, la marque.

Le propos d’END, on s’en doute, embrasse étroitement la doxa du genre : voilà un BM que la mort, le néant et le ressentiment travaillent comme d’impitoyables focales. Un de plus, me direz-vous. Sauf qu’ici, l’œil avisé se confronte à un monstre, une synthèse au second degré de ce que toute une frange du BM a pu, ou peut encore, proposer dans le concentré nihiliste et l’hypertrophie vorace : loin des pleutreries et autres complaisances mono-riffiques, gémissements de suicidaires pleurards en sus ; c’est à l’avènement d’un HATE FOREST grec du dépressif que nous avons ici affaire, d’un TOTALSELFHATRED résigné à son sort, se riant d’une quelconque cure salvatrice par l’acte musical.

Noir, c’est noir, et il n’est guère surprenant qu’un tel totalitarisme puisse se passer du monochrome, mais d’un monochrome étudié, varié dans ses déclinaisons : celui dont le raffinage mortifère confère au grain sonore sa viscosité dense et fluide, pure car exempte de scories, que des leads aux digressions acerbes, aigres, ne font que sublimer. Miracle d’une production puissante, accordant à chaque instrument une place de choix dans cette redoutable mécanique, où chaque composant dûment graissé et lustré presse, dissout l’âme de l’individu comme on le ferait d’un vulgaire citron.

Noir, c’est noir. Le riffing, machine de mort tentaculaire, insatiable Moloch broyant toute résistance sur son sillage, frappe par sa musculature et son irrépressible souffle. Posé sur ces contorsions d’une cruauté frénétique, un vortex négateur de voix nues et tenues jusqu’à la rupture, roides et blanches comme l’os que l’on brise pour y trouver la mana, rauques et profondes comme le dévoreur appelant un dénouement que l’on sent proche, n’aura de cesse de tourmenter nos pauvres oreilles.

Non content de dispenser d’accélérations organiques et soufrées (souffertes ?) du meilleur effet, END abat régulièrement, et avec un talent égal, la carte du mid-tempo tétanisant, parfois sous la forme de blêmes arpèges électro-acoustiques aérant une atmosphère déjà sinistre ("In The Womb Of The Sick", entres autres), parfois en l’espèce de francs rouleaux-compresseurs au dynamisme odieux, parfois en ressacs rythmiques aux motifs décomplexés (le final d’"Ugly And Bygone"). Et force est de constater que c’est là qu’END réussit son tour de force : maintenir l’intérêt à un très haut niveau, et cela, suivant une formule inoxydable assurant une variété et un liant d’ensemble plus que satisfaisants.

C’est en ce sens que le propos d’END frappe avec plus d’éloquence que le dernier THE ARRIVAL OF SATAN, par exemple, au regard d’une finalité commune : parvenir à muer l’anthracite du désespoir en un monolithe écrasant, innervé d’une haine des plus viscérales.

ENLIL (4/5)

Review by Taakefrost.de

END - III CD (Black Hate Productions)

Seitens der Protagonisten ist es nur zu leicht, dem Rezipienten das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen vermittels eines authentischen, wenn möglich gar handgezeichneten Artworks, welches außerdem strotzt vor Detailreichtum und versiertem Federschwung. Was aber sagt dies nun über den Inhalt aus? Zumindest wähnt man zu wissen, dass mit einer solchen kunstvollen Ummantelung die Disposition für wertvolle Musik grundlegend gegeben ist.

Dass derartige Einschätzungen allerdings mehr als irrig sind, das dürfte „III“ des griechischen Trios End stichhaltig beweisen. Denn wo die feinen organischen Linien des erwähnten künstlerischen Drumherums eine obskure und groteske Entität suggerieren, fällt das Musikalische deutlich hinter den hohen Erwartungen zurück, kann sich im eigenen Hergang späterhin zwar merklich verbessern, ist aber gleichwohl nicht in der Lage, einherzugehen mit der visuell beschworenen Atmosphäre.

Atmosphäre ist dabei ein Stichwort, welches gerade deshalb der Erwähnung würdig ist, als ein so genanntes atmosphärisches Moment hier kaum zutage tritt; das Klangbild ist vornehmlich beherrscht von angestrengtem technischen Gebaren, einer viel zu leise eingepassten Stimme, welche ferner an Ausdrucksschwäche krankt, und bisweilen gehörig an den Nerven zehrenden Drums, die zwar einer adäquaten Differenzierung untertan sind, ihren widerlichen Hartplastik-Sound jedoch nur schwerfällig verbergen können. Dies wird umso bedauerlicher, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, da nach und nach klar wird, dass „III“ in allen Belangen eine durchaus ambitionierte Veröffentlichung darstellt, die sich über eine kühne Mesalliance traditionsgefärbter Rüpeleien und konstruktiver, eben technisch orientierter Elemente definiert. Doch viel mehr als eine marginale Aufwertung bewirkt diese Erkenntnis letzthin nicht, ist der Mangel an stimmungsvollen Ingredienzien und zureichender Höhepunktfindung doch entschieden dominanter geraten, vom allzu sterilen und fast expressionslosen Klang ganz zu schweigen.

Es gilt also, sich der Einsicht zu beugen, dass die schöne Hülle hier nur Fassade eines schalen Kerns ist, dem es an fundamentalen Dingen wie Geist, Expressivität und Aura mangelt. Das konnten End schon einmal besser, und man möchte gar meinen, das wüssten sie auch.

(6/10)

Review by Taakefrost.de (übersetzt)

END - III CD (Black Hate Productions)

For the part of the protagonists it is too easy to let the recipient’s mouth water with the help of authentic, if possible even handmade artworks, which, moreover, bristle with detail-richness and a versed personal note. But what does something like that tell about the actual content? At least one believes to know that such an artful shell elementarily assures the disposition for valuable music.

That such appraisals are more than false though, the third output of the Greek trio End might be able to proof cogently; since where the fine organic lines of the named artistic garb suggest an obscure and grotesque entity, the musical reality clearly falls behind the high expectations, indeed has the ability to improve itself in the further course, but anyway hasn’t got the resources to go along with the atmosphere evoked visually.

Thereby, the keyword atmosphere is especially worth-mentioning, for the so called atmospheric aspect doesn’t really come to light; the sound characteristics are preferably ruled by strained technical behaviour, an unimaginative voice trimmed way too silently, and drums which despite they’re subject to an adequate differentiation sometimes firmly stress one’s nerves with their nauseous hard-plastic-sound. This gets the more regrettable when the time has come that it becomes clear by and by that “III” in every aspect demonstrates a thoroughly ambitioned release, which defines itself over a keen misalliance of tradition-dyed boorishness and constructive, technical orientated elements. Though, this insight eventually doesn’t cause more than a marginal uplifting of the album, since the lack of impressive ingredients and sufficient acmes is the only thing which presents merciless dominance, not to mention the sterile and almost inexpressive sound.

So, it is about to understand that here the beautiful mantle is only the façade of an insipid core, which fundamentally wants for things like spirit, expressiveness and aura. End definitely have done better before, and one could even think that they know about that.

(6/10)

Review by vehementconjuration.com

END - III CD (Black Hate Productions)

After multiple spins, End's third album - simply titled as III in the same vein as the previous two - starts to show how diverse the record actually is, despite how gray it sounded in the beginning. The simple black & white cover art nods to a rather basic underground black metal formula, but III is surprisingly detailed and almost progressive. Yeah, I could even mention Opeth here when it comes to certain beats and guitarwork here and there.

So, what is to be expected of III is frenzied, authentic black metal with rather professional and bassy sound, vocals going from high-pitched screams to masculine growls similar to Mikko Aspa, and even some acoustic guitars ("In the Womb of Sick", "Ugly and Bygone") among the distorted ones that are, by the way, played very well. The menacious melodies are played with ease, making the album sound a well-rehearsed totality. The drummer deserves a mention here, too, due to the successfully powerful battering that is groovy at the same time. A down-side, however, is the fact that the drum sound is somewhat muffled: for example, the snare drum could do better with some more snare mat.

Song-wise, III is at times brilliant: the rather slow and brooding "Still in Flesh" sends chills down my spine and "Lavish Gloom" rises nicely to a melancholic climax, for example. But compositional stagnancy is to be found here, too, unfortunately. In spite of all the many ideas that are provided - III is far from being repetitive or anything - there are moments when the riffs simply don't have enough power (the first half of "Megalomania"). But no worries, most of the album's 50 minutes are still worth hearing, keeping the listener enough interested.

I find it hard to name any similar bands, in all honesty. For who I would recommend III? That's a question I've been pondering since listening to the album for the first time. I guess I could throw Si Monumentum era Deathspell Omega here as a reference point, just don't expect that deeply evil and dissonant music - a more rocking version of it, this could be said to be. Anyhow, III is definitely above an average black metal album, that is for sure. 3.5 / 5.

Review by fromthedustreturned.com

END - III CD (Black Hate Productions)

Well it turned out that the first End wasn't the end, and that the second end also wasn't the End. Six years beyond that, the End arrives once more in its third manifestation of precocious, storming Hellenic black metal. Immediately, End III trumps its predecessors with vastly superior cover art. No more a gray, empty miasma will adorn the band's face, but a hooded mystery within a gorgeous, rich black and white woodland illustration. Points there for drawing in the listener's eyes, but unfortunately, End III does not musically hold up to its elder chapters. Not because the band have somehow devolved in ability, but because the dark atmosphere and mood characterizing the sophomore is much reduced here, supplanted with some study assembly line blasting that sounds like a hundred other acts in the field.

I'm not saying that the prior album was brilliant in its balance of dark ambient pieces, dour acoustics and more aggressive surges, but there was a particular charm to it that I enjoyed. On the End III, it takes even a few tracks just to encounter something interesting. "Catastrophe" has a half-decent, discordant breakdown in the bridge, but it's largely just a straight burst of blast with angry sounding sheens of higher string axe-work and growling. "Self-Eating Mass" moves straight into another blast-beat, though admittedly it lets up in its bridge for some sparser guitars. After this, the album starts to take on more variation. "Still in Flesh" and "In the Womb of Sick" feature, slower, dissonant guitars, not unlike a Glorior Belli or a simplified Deathspell Omega. In fact, there's a lot of this post-black appeal to the album, as it's also incorporated into "Lavish Gloom" and "Megalomania". To some extent, this is a more modern and experimental effort than the previous Ends, but it's not walking on untrodden ground.

For its production alone, End III is superior to what the band have previous released, as the guitars get a good even tone and the vocals sound more piercing or cavernous as the voices shift between growls and bloodied rasps. It's competent and technically more involved than that 2002-3 period, in particular the tighter drumming and the complexity of the guitars. But in the end, it's not all that harrowing of an experience, and despite End II's crudeness, it was at least appreciably haunting. End now seem to have the skill and penetration needed to rub horns with the faster, furious acts out of Norway, Poland and France, but it's hard to remember much of the 50 minutes of dissonant, devilish dissemination on the recent End of their evolution.

autothrall

Review by Aquarius Records USA

END - III CD (Black Hate Productions)

It's been more than 6 years since we last heard from Greece's End, whose last record, entitled of course II, we described thusly: "For fans of Weakling, Eikenskaden, Khold, Satyricon, and Burzum - which means basically, if you like black metal, you want this! Actually, forget black metal for a second. If the idea of speaker-threatening fuzz-dirge loping from your stereo appeals to you, then you still want this."

Which heck, still holds true with this most recent disc, the only difference being that the sound is a bit more polished, a bit tighter. Whereas the first two End records were pretty raw, III finds End taking their raw buzz and furious blast and adding some heft, and a bit of groove. For every explosive face-melting soul-shearing burst of frenetic grinding black fury, there's some lurching, loping doomic dirge, often slipping into gorgeous spidery drifts, or drifting toward something much more post rocky than black metal, there's still plenty of acoustic guitar, but instead of peeling back all the other instruments, the buzzing steel strings are woven into the buzzing blackness, adding another woozy almost folky dimension.

And the mention of Khold in the old review is even more applicable now, and heck Code too, as this new End, spends much of its time droning dramatically, or in cool mathy gnarled bits of Deathspell-ed crunch, with lots of stop starts, dizzying arpeggiated guitars, warped almost gothic sounding breakdowns, soaring melodies all over the place, weirdly technical, and dramatic, and emotional, there seems to be a new wave of avant post black metal, and End seemed to have tapped into it, and perfectly fused it with their classic Greek blackness. III seems to be another one of those records that benefits from repeated listens, the poppiness and sonic mystery that pervades pretty much every song, seem to no longer lurk in the background, instead, driving these songs and defining End's awesome new sound.

Packaged in a super deluxe 6 panel digipak, with a big booklet, and some seriously gorgeous (and scary) black and white artwork.

Review by Hellfurnace.com

END - III CD (Black Hate Productions)

Imagine the furious excitement, anticipation and satisfaction that Hitler was feeling as he pressed the ‘on‘ button of the first Jew hoover and began to see his plans, however nefarious, take shape. I felt the same about this album upon learning of it early this year!

The fact that I hadn’t toiled to create the album or put my own thoughts or talent into it probably means that my feelings were slightly less intense than either Hitler of End.

Thankfully, unlike the drug addicted and power crazed Fuhrer we haven’t had to wait 21 years for the next installment of End’s evil.

Anyway I couldn’t wait to hear it and within minutes of the CD hitting the floor below my letterbox it was inserted excitedly into the player. Thankfully, unlike the drug addicted and power crazed Fuhrer we haven’t had to wait 21 years for the next installment of End’s evil. So with all the instant chaos and noise of the dual cyclone Jew buster, End plunge recklessly into Catastrophe like an invasion of Poland; without warning and with devastating speed.

The first thing you’ll notice is that it sounds tons heavier and much cleaner than 2003’s II and much more aggressive. Quite what they’ve been doing for 6 years is now brutally obvious: refining and improving their technique, delivery and sound. The vocals tear shreds into the air around you mixing up painful sounding screaming with deeper more guttural bellowing. The song rides a wave of intense negativity that builds savagely towards the end.

It’s good to see song titles that are imaginitive and thought provoking these days, in the face of an overdose of Satan hailing. ‘Self Eating Mass’ drops the tempo a couple of notches. It’s good to see song titles that are imaginitive and thought provoking these days, in the face of an overdose of Satan hailing. The momentum from track 1 is upheld despite the brakes being applied. Until about half way through when it get a bit soft, slow and floppy with picked guitars (still distorted) and grumpy bickering singing. This goes on for the rest of the song for some reason and seems a bit pointless other than to add atmosphere that it dosen’t really need.

However, ‘Still In Flesh’ makes you forget that with a massivley melancholy riff reminiscent of some of Watain’s finer moments. It is dark and depressing and would fit well into an independant movie. It picks up later on with a sudden shift back to aggression, made most welcome by the first part of the tune and finishes in a catchy flurry.

I’m all for experimentation and think that bands need room to explore different shit but ‘In The Womb of Sick’ took me totally by surprise. The opening section doesn’t sound much like Black Metal even though there are some good riffs in it. It gets better but feels like a song they just threw together. Next up is ‘Lavish Gloom’ which is a stompy affair to begin with but also feels a bit like an outstretched arm to mainstream acceptance with the last 2 minutes comprising of relatively nicey nicey stuff.

‘Ugly and Bygone’ pulls it back together and is a good solid song. ‘The Largest Hearse’ revs the CD back to normal with some good ol’ dirty foot tapping grimness and paves the way for the finale entitled ‘Megalomania’ which is just as exciting and satisfying as the opening track. This really saves the album in my opinion because it could have gone horribly wrong and been sucked into the same internment area as Satyricon and Keep of Kalessin. I only hope that End don’t fall into that on their next album.

Like Hitler, End have had some good ideas and some not so good ones and hopefully neither will result in a world war or genocide although you can never be 100% sure of that. III is a good album. Well written and produced and I’m sure it will push End up the list of accomplished bands of the latest wave of Black Metal and is well worth checking out..

Review by Metalnews.de

END - III CD (Black Hate Productions)

Rumfackeln ist was für Weichkekse. "III" beginnt mit einem Urknall von einem "Lied", der die Elemente Urschrei und brachiale Sturmgewalt in ungewohnt überzeugender Qualität vereinen lässt. Bis auf ein paar ganz kleine Atempausen gibt es nur eine Richtung - nämlich geradeaus - sowie nur ein Tempo: Stakkato. "Catastrophe" macht seinem Namen absolut keine Ehre, denn derart hymnische Zerstörungswut gab es sogar auf dem meiner Meinung nach insgesamt besseren Vorgänger nicht. Hut ab vor so viel perfekt verpackter Unglaublichkeit.

Im weiteren Verlauf verlieren sich END allerdings in Arrangements, welche entweder dank vieler aufeinander gestapelten, untereinander kaum verwandten Passagen zerfahren ["In The Womb Of Sick"] oder aufgrund des Verwendens von leicht veränderter Durchschnittskost schlichtweg langweilig wirken. Wohlgemerkt, diese Platte tönt alles andere als schrecklich, dank ihres kompromisslos brutal-harschen Stils schaffen es sogar einige Knaller-Momente, atemberaubende Dimensionen anzunehmen. Doch wie gesagt, die dritte Scheibe des Griechen-Quartetts zeigt einige Fauxpas, welche ihren Ursprung weniger in technischer, sondern ausschließlich in inhaltlicher Hinsicht haben. Das fängt bei den besonders in Stücken ab sechs Minuten Laufzeit zur Anwendung kommenden Semi-Akustik an, welche in ihrem einschläfernden Arpeggio-Delirium die wirklich packenden Ideen davon abhalten, den Hörer zu infiltieren. Des Weiteren geht das anfangs Anziehende an "III" immer weiter in die Binsen: Ein signifikanter, wenn auch keineswegs rapider absinkender Abfall kann ausgemacht werden, was das Erschaffen von finsteren, kohärenten sowie eindreschenden Beiträgen betrifft. Wo "The Largest Hearse" noch kurz anhand seines knackigen, im schwedischen Stile flitzenden Hauptriffs auffällt, schließt das nur nette "Megalomania" ein reichlich enttäuschendes Werk ab, von dem ich - gerade bei dieser jahrelangen Züchtung - einiges mehr erwartet hätte.

Wenigstens die umfangreiche Ausstattung lässt positiv stimmen: Ein fettes Digipack mitsamt allen Texten und einigen ästhestischen Entwürfen macht nach wie vor einen guten Eindruck. Davon abgesehen greife ich jedoch gerne wieder zum vorherigen Opus zurück, falls es denn END sein müssen.

Michael Bambas 4/7

Review by undersociety.fr

END - III CD (Black Hate Productions)

Avec "III" End nous dévoile toute la splendeur de son black métal à travers 8 titres d'une rare violence émotionnelle. En effet, le groupe possède une énergie particulière qui donne une dynamique autour de quelques titres comme "Still In Flesh", le très oppressant "Lavish Gloom" ainsi que "Ugly And Bygone" qui à lui tout seul est un condensé du travail de End. Alors, quand la production se méle de l'histoire et vient apporter sa pierre à l'édifice avec un son crû et raw, chacune des compositions se révèlent pour nous tétaniser les sangs. Jamais un groupe n'aura sût capter les ambiances noires et evil du black métal pour en créer une sève unique, qui rappele par bien des passages un groupe comme Burzum. Par ses rythmiques hypnotiques et ses vocaux tranchants, ce disque compliqué et difficile d'accès rend l'ambivalence plus saine et nous amène à nous poser cette question: existe t-il encore des possibilités pour réinventer le black-métal ?. Il semblerait que ce groupe connaisse les recettes.

Musik 3/6 Artwork 5/6


Review by Blackterrormetal.com (übersetzt)

END - III CD (Black Hate Productions)

Kapitel Drei in der Discografie für diese unheilvolle und dunkelste Band die jemals in Griechenland entstand. "III" ist eine Bestätigung der Einstellung und Stil, auch wenn es einige Jahre nach der Veröffentlichung von "II", steht die Band weiterhin zu den gleichen Ton. "END" stehen für puren Hass in der Musik, es gibt keine Anteile an melodischen Riffs, es gibt keine einfache Assimilation.

Die griechische Band verbesserte weiter ihre Fähigkeit zur Schaffung von Gitarretexturen voller dunkler Leidenschaft. Kein Riff auf dieser CD erscheint trivial, schon gehört oder angenommen. Wie die vorangegangenen Alben, wirkt "III" nicht sofort, sondern erst nach mehreren Hördurchgängen. In der Tat sucht man Strukturen in der Musik auf dieser CD : Momente der Kakophonie organisieren sich mit Passagen von "Doom", während es immer eine schwarze Metall-rhythmische Grundstatus erhalten bleibt, welchen man schon früher beim Großteil in den Anfängen der norwegischen Szene fand.

Der größte Verdienst dieser Band, die sich nicht mit der Tradition und Originalität anlegt, ist es zu wissen, wie man Songs auszeichnet in Bezug auf die Zusammensetzung, die in der Lage sind wirklich den Zuhörer zu fesseln. "END" in dieser Aufzählung, zählt zu den besten ihrer Art überhaupt. Ihr orthodoxer schwarz lackierter Metall erreicht eine sehr hohe, teilweise sogar spannende Sphäre. Im Vergleich zur letzten "END" ist dieses Album noch abwechslungsreicher und vielseitiger, die Band ist gereift und beruht sich nur auf ihre eigenen Mittel.

Sicherlich eines der Alben die als reiner True Black Metal bezeichnet werden kann.

Review by Blackterrormetal.com

END - III CD (Black Hate Productions)

Terzo capitolo discografico per la più oscura e maligna band che la Grecia abbia mai partorito. “III” rappresenta una conferma, di attitudine e di stile; pur essendo passati diversi anni dalla pubblicazione di “II”, la band continua a proporre lo stesso sound.
Gli End sono puro odio in musica; non esistono parti melodiche, non esistono riff di facile assimilazione. La band greca affina ancor più la propria abilità nel creare trame chitarristiche colme di passione oscura; nessun riff presente in questo cd risulta banale, già sentito o scontato.

Come i dischi precedenti, “III” non è immediato, ma richiede diversi ascolti per essere capito ed assimilato bene. Infatti la musica presente in questo cd è fatta di strutture ricercate: momenti di pura cacofonia organizzata si uniscono a passaggi più “doom”, mentre è sempre presente un black metal cadenzato e zanzaroso che molto deve alla scena norvegese dei primordi. Il maggior pregio di questa band, devota alla tradizione e quindi non all’originalità, è quello di saper costruire canzoni impeccabili dal punto di vista compositivo, capaci di coinvolgere realmente l’ascoltatore. Gli End in questo disco dimostrano di essere fra i migliori in assoluto nel loro genere.

Il loro black metal ortodosso raggiunge livelli molto alti, a tratti esaltanti. Rispetto al passato gli End riescono ad essere ancora più vari e versatili; la band è ormai matura e consapevole dei proprio mezzi. Certamente uno dei dischi dell’anno in ambito puramente true black.


Discocraphie:


END - I CD (2002 Iso 666)

END - II CD (2003 Iso 666)

END - III CD
(2009 Black Hate)

 

End

III CD

Tracklist:

1. Catastrophe
2. Self-eating Mass
3. Still in Flesh
4. In the Womb of Sick
5. Lavish Gloom
6. Ugly and Bygone
7. The Largest Hearse
8. Megalomania