TSORER - RETURN TO SODOM CD Reviews

Review by metalnews.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

"Der Synthesizer des Bösen!"

Namedropping ist was Feines. Zuverl ässige Werbung und vermeintlicher Qualitätsindikator in einem, es funktioniert auch über Ecken und lässt sich daher für beinahe alle Bands irgendwie verwenden.

So auch für die im Wesentlichen aus Tom Davidov bestehende Formation TSORER aus Israel. Denn Tom ist die eine Hälfte von HELL DARKNESS und die wurden mal von DARKTHRONEs Trommelwunder und Räudigkeitsfanatiker Fenriz zur Band der Woche gekürt – selbstredend fällt das auch positiv aus TSORERs Debüt "Return To Sodom" zurück. Wie, das sagt euch zu wenig aus? Nun gut: TSORER geben an, rohen Old School Black Metal zu spielen. Das stimmt. Vom ersten bis zum letzten Moment wird auf "Return To Sodom" ranziger, klöteriger Black Metal zelebriert. Schräg herumsägende Gitarren, monotones Bollerschlagzeug und kehlig-galliger Gesang tun ihr Möglichstes, um Begriffe wie "musikalische Expertise" oder "ausgefeiltes Klangkunstwerk" gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dabei können sich TSORER in all ihrer Schrammeligkeit nicht immer verstecken – das erfahrene Ohr wird schnell feststellen, dass Herr Davidov bei Weitem nicht so unfähig ist, wie man zunächst meinen könnte, zumindest an der Gitarre nicht. Man darf demnach schon davon ausgehen, dass auf "Return To Sodom" alles so klingt, wie es soll.

Für gute Songs sorgt das leider noch nicht unbedingt und besonders in den schnelleren Passagen klingt TSORERs Musik oft arg beliebig. Als stärker erweisen sich vor allem die schleppenden Passagen, in denen die unheilvolle Atmosphäre einfach stimmig ist. Die Krähe schießt man im Hause TSORER jedoch dann ab, wenn sich zum grummeligen Black Metal auf widerwärtigste Weise verzerrte, psychedelische Waberkeyboards gesellen und Songs wie "Old" und "Penetration Skills" an eine pervertierte, groteske Version der ohnehin schon psychotischen Norweger ANGST SKVADRON erinnern lassen. Da frohlockt mein verdorbener Sinn für Ästhetik – bitte mehr davon!

Note: 4.5 / 7

Review by http://autothrall.blogspot.com

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

It's amazing what one can often encounter completely at random, and in the case of Israel's diabolic duo Tsorer, this would be the case, for I had never before heard of this band or any mention of them in any forum or format until I was referencing them through another project of vocalist/guitarist Heller, the disgusting black thrash hybrid Hell Darkness, who were lauded by Fenriz over at the Darkthrone as a part of his recommendation series. I admit I didn't get a lot out of that project, but when I tracked down Tsorer, I was knocked over by just how easy and practically perfect this debut offering was (through Black Hate productions).

When I begin the auditory journey through a traditional black metal album, this is pretty much exactly what I want to hear. Simple, catchy as fuck guitar rhythms that service all of the usual suspects (Hellhammer, Burzum, Mayhem, Darkthrone, Bathory, etc), harsh vocals and an incredibly evil atmosphere. Through the notation and pacing, I want to be terrified at the images evoked, regardless of how familiar the actual style may seem, and I feel these two pull that off in spades. Tsorer also incorporate keys to create this magnificent, raw, subtle symphonic effect, never once distracting from their abysmal, rocking core, and Return to Sodom leads off with a trio of stunning, mid paced works in "Misanthrope", "Sodom" and "Again", each of which reaffirms exactly what I so loved about early 90s Darkthrone, or the much earlier catalog of Celtic Frost.

At this point, the album slows to even more sodden vortices of menace like "Gifts" and "Old", the minimalist song titles serving as poignant, almost mocking statements of how much this band can kick your ass with so little. The latter, "Old" includes jilted, chaotic pianos and swells of melodic noise that fit fluidly over the crashing power chords, and it stuns me that you'll hear almost no tremolo picking on the entire fucking album! Just huge, simple streams of chords delivered with uncaring arrogance! Not surprisingly, the rest of the album remains consistent in quality, with the darker pauses of "Penetration Skills" or "End", and the crushing, demented fuzz of "Messiah" staking their ground on the psyche, often so dowsed in the atmosphere of the keys that they take on otherworldly, almost ethereal doom characteristics.

Return to Sodom is flat out one of the best of the pure strain black metal albums I've heard recently, standing alongside the latest Sargeist and Maniac Butcher efforts as a fully functional scratch of the ancient, church burning itch. If you're seeking some progressive spin on this genre, then you'll most assuredly need to seek it elsewhere, because Tsorer create nothing but raw, brutal libations to epochs of the past, when it was never a question of how MANY chords you wrought, but HOW you wrought those chords, how you placed them into a nexus of memorable malice. There's nothing impressive about their musicianship, and next to no noted innovation. They're just that convincing...and this is only the debut.

Verdict: Epic Win [9.25/10] *debut album of the year*

Review by heavyhardes.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Black Metal aus Israel ist zwar nicht mehr ganz utopisch (wie es mal war), hat aber immer noch einen gewissen Exotenstatus. Hinter Tsorer aus Israel steckt Tom Davidov, der für alle Instrumente und den Gesang verantwortlich zeichnet. Ansonsten ist der Gute auch bei Hell Darkness aktiv, die von Fenriz (Darkthrone) immerhin den Titel "Band Of The Week" verpasst bekommen haben.

Return To Sodom stellt das erste musikalische Lebenszeichen der Band/des Projekts dar. Und bereits beim ersten Hören kann das Debut kräftig punkten. Erdiger, räudiger Old-School-Black Metal mit einer Prise Black'n'Roll und einer guten Portion Punk schallen einem hier entgegen. Fängt der Opener "Misanthrope" noch leicht doomig an, so steigert er sich hoch in moderates Midtempo, dem ein nicht zu verachtender Groove inne wohnt. Das folgende "Sodom" geht da schon etwas flotter zu Werke. Flotter Black'n'Roll mit einer guten Melodieführung wird hier geboten. Mit der gleichen Schlagzahl geht es weiter, wobei das Tempo mal etwas nach oben, mal etwas nach unten variiert wird, auch vor kurzen Blast-Eruptionen ("Gifts") wird nicht Halt gemacht, jedoch stellen diese eher die Ausnahme dar, das Midtempo regiert klar das Geschehen. Und das ist auch gut so, denn das liegt Tsorer am besten, wie man unschwer erkennen bzw. hören kann. Hört euch einfach mal den Song "Old" mit seiner leicht misanthropischen Schlagseite an. So muss ein groovender Black Metal-Bastard klingen. Return To Sodom ist ein gelungenes Debutalbum, das man allen Old-Schoolern ans dunkle Herz legen muss.

Note: 7.5 / 10

Review by musik.terrorverlag.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Black Metal aus dem Nahen Osten. Sicherlich nicht alltäglich, aber gerade wegen der religiösen und kulturellen Streitigkeiten in diesem Gebiet ist es fast naheliegend, dies als Inspiration zu nutzen! Musikalisch allerdings orientiert sich Mainman und Multi-Instrumentalist Tom Davidov deutlich an den Vorbildern aus Norwegen, genauer gesagt die klassischen Vertreter rohster Metal-Kunst à la DARKTHRONE, SATYRICON, MAYHEM u.a., aber auch VENOM und phasenweise gar BATHORY finden ihren Weg in den Sound des Israelis.

So rifft, pumpt, krächzt und rumpelt sich TSORER durch neun Songs, die nur wenig eigene Kreativität vorweisen können und besonders bei den eingängigen Riffings und den klirrenden Melodie-Bögen klar an die nordischen Pioniere erinnern. Alleine die schleppende Gangart von „Old“ und die leicht mystischen Einschübe bei „Messiah“ lassen einen kleinen epischen Touch und damit ein wenig BATHORY durchscheinen. Nicht nur beim farblosen Artwork, sondern auch bei der rohen und kantigen Produktion von „Return to Sodom“ hat sich Davidov die späten 80er und frühen 90er Black Metal-Platten zum Vorbild genommen. Ein Album, das klar für Szene-Puristen gedacht und gemacht ist!

Note: 7.5 / 10

Review by obliveon.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Tsorer würde man nicht unbedingt anhören, dass die Ein-Mann-Truppe aus Israel kommt. Ehrlich gesagt überhaupt nicht. Könnte glatt auch Norwegen sein, und wo nun genau Sodom lag, wenn es die Stadt wirklich gab, weiß man ohnehin nicht. Vielleicht sind Sodom und Gomorrha immer dort, wo es waschechten Black Metal gibt. Wenn das so ist, dann hier ganz sicher. Es kracht und scheppert räudig zwischen flotten Blasts und ganz oft über getragenes Midtempo einher, bis hin zu feinen Black & Roll-Einschüben und konsequenten Melodiebögen, und alles zusammen zeichnet und kratzt ein misanthropisches Werk zusammen, welches nonchalant als Geheimtipp unter seinesgleichen rangieren kann. Return To Sodom ist nicht gerade exotisch und doch irgendwie anders als so viele Alben in dieser Art. Es ist nicht nur die Eigenständigkeit, die eigene Klangfarbe. Die Scheibe hat eben jenen feinen Unterschied, den es braucht, um das unzähligste Teil, das sich nach Garage im Wald oder Proberaum im Bunker anhört, aus der Masse zu heben. Und das ist eine Seele, im übertragenen Sinne. Klingen könnte das schon besser, aber wer mag den ersten Stein werfen, schließlich ist das etwas für Liebhaber. Und für solch ein fühlbar erdiges Debüt gibt es eine klare Kaufempfehlung.

7,5/10 - MG

Review by hellfurnace.com

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Israel, probably the most hated country on the planet for a whole flotilla of reasons, hasn’t had much to shout about in terms of Black Metal. Sure there’s the Mesopotamian cheese of Melechesh but no bands of real underground quality to speak of that I am aware. That is sure to change though at the hands of Tsorer.

They exist to create raw black metal influenced by the golden age bands such as Darkthrone, Immortal, Khold and a whole list of others. Indeed you can spot so many different influences even in the first song that it makes for a contemporary yet nostalgic listen.

Straight away Tsorer hammer off some wicked old school riffing

Straight away Tsorer hammer off some wicked old school riffing at the beginning of ‘Misantrope’ and make use of some well placed alterations in tempo and structure that really get your attention and will have you tapping your feet or drumming with your fingers on the steering wheel as you drive. They seem to have taken all the best bits of their favourite groups and combined them plausibly into a decent style of their own.

‘Sodom’ brings the flavours of the band’s more thrashy influences to the fore and represents some of their fastest playing. It’s more of the same enjoyable, crushing Black Metal for the next few tracks, pelted out of the stereo with a ruthless efficiency only previously reserved for the Spanish Inquisition! Seriously though the musicianship is of high quality and the recording is tight and has well balanced production.

‘Old’ is a belting track that’ll leave lash marks across your ears

There is also a fair bit of atmospherics in there too, adding a dark ambience while remaining unobtrusive and subtle. ‘Old’ is a belting track that’ll leave lash marks across your ears. With cutting razor slow riffage and grim vocals in the vein of Darkthrone and a fucked up and weird middle section. This leads into a brilliant trippy section the likes of which I’ve never heard in underground Black Metal before.

All of Tsorer’s songs come together nicely into one persistent chronicle. Nothing feels forced or rushed but natural and slick. With the ever-present nastiness of older styles it makes for a really great opus, one which they might have a hard time to follow up. One thing is for sure they’ve set a standard for their countrymen to adhere to.

Written by: Waffen

Review by metal-temple.com

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Formed in late 2006, the Israeli Black Metal band unleashes its debut album “Return To Sodom” through the German label Black Hate Productions. Tom Davidov’s other band/project (or whatever the hell it is) HELL DARKNESS has been voted “band of the week” by DARKTHRONE’s Fenriz so I was kind of pumped up about what I was going to face in here.

It seems that Fenriz saw something in this guy’s work and I have to admit that the Norwegian Black Metal legend was right after all. TSORER’s music is nothing groundbreaking, but surprisingly it captured me from the very first seconds. With raw, old school tunes influenced by DARKTHRONE, CRAFT and CELTIC FROST, the Israeli one man band is sure to provide unholy pleasure to those who dare to listen to it. “Return To Sodom” somehow manages to retain this Rock & Roll feeling, while also incorporating this dark and cold vibe with Davidov’s hellish screams. The sound is also totally raw and “filthy”, but it remains clean and heavy enough (for the specific genre of course) so as the music can keep its “underground” atmosphere.

Enough said here. I guess whoever needs to listen to this album has already understood it. Suggested only to those who are into the classic Black Metal sound with more mid tempo moments and primitive sound. Horns up!
!

Review by metalmusicarchives.com

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Hailing from Israel, Tsorer’s debut album Return to Sodom is quite an opposite of anything holy: this is primitive, true old school black metal in the vein of e.g. Hellhammer and old Bathory! Rather minimalistic compositions with very simple song titles (”Again”, ”Gifts”, ”Old”...) and no text whatsoever in the CD covers except the tracklist. This is the way Tsorer attacks, and it attacks with great power indeed.

When listening to the album, I can’t help thinking about Hate Them era Darkthrone - I think the similarity is definitely there in the mid-tempo, demented, menacing riffs, beats and raspy vocals. The songs span from two to seven minutes but the style remains pretty much the same all the way through: really strong songs with focus on the riffs. Indeed, Return to Sodom reminds me again how crushing simple power chord riffs can be! Production-wise, the album is beautifully harsh and underground - how could I not love the guitars on ”Messiah” that almost sound like the amp is about to break down and all hell is loose? Think of a fairly cleaner version of Peste Noire’s 2009 effort and you have a general idea of Return to Sodom’s filthy soundscape.

One really distinct feature on the album is the amount of effects and voices in the background layers: sometimes I wonder what the hell is happening in this house when the sounds are actually coming out of this disc. Occasionally, they seem to be totally out of place - the piano melodies on ”Old”, for example - but it all adds to the absurd, and rather unique - and most importantly, utterly evil and diabolic - atmosphere on the album. So, to condensate: Do not get confused by the ’simple old school black metal’ tag, because there’s a lot more happening in the detailed textures than just the riffs and beats. The sudden reverb effect in the end of ”Sodom” is the only moment when I think it’s not done really tastefully.

Return to Sodom came out of nowhere with its kick-ass riffs and morbid atmosphere, and convinced me. With a debut album of this quality, a lot can be expected from this two-piece act in the future - as long as the listener is not harassed by all the simplicity in riffs and enjoys his/her black metal filthy and evil.

3.5/5

Review by zwaremetalen.com

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Toepasselijk, Return To Sodom als titel voor een Israëlische black metal-plaat. Misschien dat de geografische nabijheid van de plek waar dit Bijbelse oord ooit stond voor extra inspiratie heeft gezorgd, want het debuut van eenmansproject Tsorer is erg goed. Hard, rauw, maar met genoeg variatie en verrassingen om de volle speelduur boeiend te blijven. De basis van de Tsorer-sound is Darkthrone-esque black metal, met wat 80’s invloeden uit de hoek van Celtic Frost en Bathory. Dit vertaalt zich naar vrij basic powerchord riffs met hier en daar een lead eroverheen, waar naarmate de plaat vordert steeds meer (maar nooit teveel) keyboards en geluidseffecten aan toegevoegd worden. Deze combinatie zorgt voor een behoorlijk origineel, old school klinkend black metal-album met moderne invloeden. Een prestatie, die originaliteit, aangezien je toch duidelijk hoort waar de mosterd vandaan is gehaald. Volgens de bio zal Return To Sodom fans van bands als Darkthrone, Katharsis en Craft aanspreken, en ik kan me daar eigenlijk alleen maar bij aansluiten. Daarnaast zouden liefhebbers van bijvoorbeeld Leviathan dit ook wel eens een toffe plaat kunnen vinden. Hoogtepunten: Old, Dreamer en Penetration Skills. Zeker de moeite van het beluisteren waard lui!

Jan P.: 85/100

Review by darkentries.be

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Sommige hoezen spreken boekdelen en een blik op deze hoes toont ons allerlei taferelen uit bloederige gevechten terwijl op de achtergrond een paar mensen hun laatste momenten op een kruis mogen doorbrengen. De titel van deze cd heet dan ook "Return To Sodom" en is van de hand van Tsorer, een black metalgroep uit Israel. Tja, geografisch moeten ze niet ver lopen om in Sodom te komen en we vrezen voor de bevolking alginder dat ze wel niet echt een black metal cd nodig hebben om wat agressie en horrorbeelden in hun leven te zien, en misschien is het ook één van de reden waarom het allemaal zo gespeeld wordt want dit is black metal die je uit je zetel doet veren, ook al is er hier niks nieuws aan de hand. Fenriz van Darkthrone stak zijn bewondering voor dit Israelisch combo niet onder stoelen of banken en citeerde hun maar meteen als één van zijn lievelingen van de week, zo hoort u het ook eens van een ander.

Didier.: 7/10

Review by Metalimpetus.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Dla niektórych sam fakt kraju pochodzenia Tsorer jest nie do przyjecia. Trudno, ich problem. Tsorer bowiem pokazuje, ze i w Izraelu mozna grac calkiem dobry black metal. Tak, duet ten to panowie, którzy nieswiety swój orez wykuwaja na terenie ziemi, za przeproszeniem, swietej. Na ich profilu majspejs napisali natomiast „Tsorer powstal w 2006 roku, by grac surowy black metal w tradycji starych dni”. Zdanie w stu procentach prawdziwe, gdyz „Return To Sodom” ma wiele wspólnego z wczesnym (ale black metalowymi) dokonaniami Darkthrone, Burzum czy nawet Bathory. Wszystko na debiucie tej kapei brzmi, jak teleportowane z tamtych czasów. Produkcja oczywiscie nie jest sterylna, ale slyszalne jest w zasadzie wszystko. Burzowe gitary plus szybka perkusja czasem zostaja zastapione przez wolne, rytmiczne riffy i marszowe tempa ukladajace sie w niezle, choc nie odkrywcze melodie. Czasami wychodzi to dosc psychodelicznie jak w numerze „Gifts” – Tsorer osiaga tu bardzo ciekawy klimat. Ale musze przyznac, ze przy dluzszym sluchaniu tego krazka mozna sie czasem pogubic, w którym jestesmy momencie aktualnie. Na pewno nie wplywa to pozytywnie, no ale mozna by tez stwierdzic o pewnym zbiciu i jednolitosci „Return To Sodom”. Mi to nie przeszkadza, bo gdy slucha sie uwaznie to nie ma z tym problemu, ale gdy sie na chwile czlowiek zdekoncentruje, to juz nie za bardzo moze sie wstrzelic, który to juz numer. Niemniej jednak muzyki trzeba uwaznie sluchac, hehe, a Tsorer w mojej opinii na to zasluguje. Izraelczycy idealnie pasuja do profilu swojej wytwórni, bo ich material to wlasnie typowy surowy black metal tylko i wylacznie dla grzebiacych w undergroundzie maniaków takiej muzyki. I nikogo innego.

Ocena: 7/10

Review by powermetal.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Black-Metal made in Isra-Hell

Zwischen Israel und den skandinavischen Ländern gibt es nicht unbedingt eine enge Verbindung. Doch genau diese versucht TSORER mit einem Tribut an Bands wie MAYHEM, DARKTHRONE und PEST herzustellen. Hier wird Black Metal in Reinkultur zelebriert, als wäre die aktuelle Scheibe "Return To Sodom" vor etwa 20 Jahren im Norden Europas erschienen. Bereits das schlicht ausgefallene Coverartwork, was lediglich in schwarz und grau gehalten wurde, gibt keine Zweifel über die Marschroute von TSORER: Hier wird es schwarz, diabolisch und unfassbar kultig. Die Band, hinter der sich lediglich ein Herr namens Tom Davidov verbirgt, steht mit ihrem Debüt-Album den oben genannten Kapellen in nichts nach. Im Gegenteil: Mit einer Prise Psychedelic versucht man sich sogar etwas von der Masse abzusetzen, ohne dass man den eigentlichen Traditionsweg vernachlässigt.

Aber kommen wir nun zu den ingesament neun Songs: 'Misanthrope' startet die Rückkehr nach Sodom und scheppert in alter VENOM-Manier daher, wobei mir, ehrlich gesagt, ein etwaiges Intro durchaus fehlt, welches mich "zurück“ begleitet. Den äußerst schnellen 'Sodom' und 'Again', folgt mit 'Gifts’ ein abwechslungsreicher Song, der trotz seiner Strukturlosigkeit doch fasziniert. 'Old' hingegen erinnert mich aufgrund seiner hörbaren Trägheit ein wenig an BATHORY und wirkt, wie auch 'Gifts', ein wenig einlullend. Davidov schafft es wahrlich in nicht wenigen Augenblicken die Aufmerksamkeit des Hörers komplett einzunehmen und diese auch schwer wieder abzugeben, was ich beeindruckend finde. Den eben angesprochenen, psychedelischen Touch bemerkt man am deutlichsten 'Messiah', der definitiv eine Hörprobe wert ist. Die restlichen Songs fügen sich auch ordentlich in das restliche Repertoire ein und beenden "Return To Sodom" ähnlich krachend, wie die Scheibe begonnen hat.

Was mir dennoch etwas negativ aufstößt, ist die ruppige Produktion, bei der man sich auch offentlichtlich an den Bands bzw. Platten Ende der 80er orientiert hat.

Es lässt sich also festhalten, dass es TSORER mit dieser Debüt-CD durchaus schaffen, mich mit ihrem traditionellen Black Metal zu fesseln.

Note: 7.5 / 10

Review by Evilized.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

BLACK METAL is alive! lautet der Werbespruch für das aus Israel stammende Ein-Mann-Projekt TSORER. Mit dem Debüt "RETURN TO SODOM" soll an das musikalische Schaffen von Bands wie KaATHARSIS, CRAFT oder BATHORY angeknüpft werden. Eine große Ansage, die noch größere Taten erfordert.

Roh und ungeschliffen zeigen sich die 9 Stücke

Zäh wie Lava quellen die ersten Töne des Openers "Misanthrope" aus den Boxen und versetzen den Hörer unmittelbar ins Jahr 1995 zurück, als zwei norwegische Buben mit ihrem Album "PANZERFAUST" einen Meilenstein des Genres erschufen. Roh und ungeschliffen zeigen sich die 9 Stücke, die in Punkto Tempo sehr variabel sind und immer wieder überraschende Wechsel beinhalten. Das Riffing ist simpel gehalten, enthält jedoch hier und da experimentelle Anleihen, die das Gesamtbild sehr positiv beeinflussen. Eine eigene Note erhalten die Kompositionen durch die, zunächst leicht irritierende Verwendung von Synthieffekten, die der Musik einen dezenten psychedelischen Hauch verleihen. Unerwartet erklingen an vereinzelten Stellen futuristisch anmutende Sounds, die auch aus einem Science-Fiction-Streifen der 60/70er Jahre stammen könnten. Leider nutzen TSORER dieses durchaus originelle Stilmittel etwas zu zaghaft. Die Riffs scheinen sich nach Ablauf der Hälfte der 40 Minuten Spielzeit zu wiederholen, sodass mit einigen weiteren Synthesizereinsätzen durchaus mehr Atmosphäre hätte erzeugt werden können. Auch gesangstechnisch dürfte sich TSORER eine Ecke experimenteller zeigen. Zwar passen die trockenen und monotonen Gesanglinien zur Fuck Off-Attitüde des thrashigen Riffings, könnten jedoch im Sinne der psychedelischen Themen sicherlich noch ausgebaut werden.

"RETURN TO SODOM" ist ursprünglicher, kompromissloser Black Metal und experimentelle Musik zugleich. Finden die angesprochenen Kritikpunkte Beachtung im Hause TSORER dürfte das Folgewerk ,dieses bereits sehr ordentlichen Debüts, noch um einiges interessanter werden.

Review by Metalglory.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Black Metal aus Israel - auch wenn mittlerweile einige gute Metalbands aus jenem Lande auf sich aufmerksam machen konnten, so wirkt jene Herkunft nach wie vor etwas ungewöhnlich. Zumal das Ein-Mann-Kommando Tsorer nicht gerade zimperlich im Umgang mit okkulten und blasphemischen Inhalten ist, wie bereits das Coverartwork beweist.

Wie auch immer, im Endeffekt ist es die Musik, die zählt. Diese entpuppt sich schnell als roher, leicht rumpeliger Black Metal. Die raue Produktion ist stark "undergroundig", aber keinenfalls verrauscht oder mies. In Verbindung mit den recht primitiven Riffs wirkt "Return to Sodom" vielmehr äußerst authentisch. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie weis die Scheibe durch ihren punkigen Charakter, groovende Riffs und verdammt rockigen Rhythmen zu gefallen. Egal ob stampfend oder mit frostigen Melodien voranpreschent: Tsorer beweisen (auch dank kleinerer, unausgebesserter Spiel/Aufnahmefehler) jederzeit einen gewissen Kultfaktor. Meiner Meinung nach versuchen Darkthrone seit Jahren exakt diesen Sound hinzubekommen und scheitern bei dem Versuch kläglich.

Genau wie jenes altbekannte Zweigespann besitzt übrigens auch Tsorer eine gewisse Verbundenheit zum Old School Metal. Darüber hinaus werden durch vereinzelte obskure, stark verhallte Effekte sogar regelrecht psychedelische Akzente gesetzt. Dies gipfelt letztendlich im Outro "End", welches eine verstörte Soundcollage darstellt.

Sicherlich wird "Return to Sodom" nicht jedem gefallen. Dafür ist die Scheibe einfach zu roh und teils recht wirr arrangiert. Allerdings schafft sie es durch coole Riffs und ihrer Rotzigkeit öfters zum Mittwippen zu animieren und dürfte somit sicher einen erlesenen Kreis aus Anhängern finden. Wer sich im Underground wohlfühlt, ist hier genau richtig!

6.5/10 Metalrocky

Review by the-pit.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Es liest sich schon sehr witzig, wenn das erste Wort aus dem Infoblatt ein herzhaftes „ARGGHHH!“ ist. Das bezieht sich aber natürlich nicht etwa auf mangelnde Qualität dieser Veröffentlichung, sondern eben darauf, dass Tsorer Black Metal spielen. Als Einflüsse werden Bands wie Katharsis, die alten Darkthrone und die noch älteren Bathory angegeben. Darkthrone ist auch ein gutes Thema, denn Fenriz selbst lobte die Band aus Israel (oder wie es ganz sinnig genannt wird „Israhell“) in seinem Blog ausführlich. Wobei „Band“ den Nagel nicht ganz auf den Kopf trifft (das sollte kein schlechter Witz sein, lieber Kollege David), denn Tsorer besteht nur aus einem Mann namens Tom Davidov.

Das Coverartwork (und mein voran gegangener Absatz) verraten es bereits: Black Metal ist hier angesagt. Und zwar der, der vor gut zwanzig Jahren vor allem in nordischen Gefilden äußerst populär war. „Return To Sodom“ ist kultig primitiv, rumpelt teilweise wie zu besten Venom-Zeiten und versprüht dabei auch ständig diese misanthropische Stimmung, die Black Metal braucht. Trotzdem gelingt es Tom Davidov Tsorer einigermaßen eigenständig zu gestalten, was bei diesem stilistisch eng gesteckten Rahmen eine beachtliche Leistung ist. Ihm gelingt es immer wieder, psychedelische Elemente der 70er Jahre in das raue Black Metal-Gewand zu kleiden, ohne dabei den Sound zu verwässern. Das verlangt Respekt.

„Return To Sodom“ ist tief im Underground verwurzelt, darüber muss man sich im Klaren sein. Wer sich daran stört, dass kleine Spielfehler und eine knarzende Produktion zum Black Metal der alten Schule dazu gehören, sollte weiter Dimmu Borgir hören (die aber auch ihre Daseinsberechtigung haben, keine Frage). Der scheppernde Opener „Misanthrope“ ist jedenfalls nicht für ihre Ohren gemacht. Dass einem sympathisch-kauzigen Typen wie Fenriz dabei aber das Herz aufgeht, kann ich sehr gut verstehen. Dieses Album gleicht einer Zeitreise und schafft den Spagat zwischen Heldenverehrung und einer eigenen Identität. Eine verdrehte Soundcollage wie „End“ oder den Schluss von „Dreamer“ muss man erstmal so hinbekommen.

Dazu gesellen sich weitere Großtaten, die mit vielen kleinen Details aufwarten, die zu entdecken es sich lohnt. Ähnlich wie es Darkthrone in letzter Zeit oft tun, baut man auch bei Tsorer Dinge ein, die nur beinharte Fans auf Anhieb erkennen. Tsorer gehen dabei aber ungleich härter zur Sache, als ihre norwegischen Vorbilder. „Old“ klingt zum Beispiel wie eine Mischung aus Bathory und Celtic Frost.

Fazit: Dieses Album wird nur wenigen Fans gefallen. Die aber sollten ihre helle Freude mit „Return To Sodom“ haben. Ein authentisches Old School-Album mit einer punkigen Attitüde, stellenweise herrlich schräg gekeiften Vocals und wirren Arrangements erscheint jedenfalls nicht mehr alle Tage. Die psychedelischen Einflüsse geben dem Ganzen dann noch eine besondere Note, werden allerdings niemals überstrapaziert. Entdecken lohnt sich.

7/10 Benjamin Verwold

Review by Hateful-Metal.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Return to Sodom heißt das Debütwerk von Tsorer, einem Soloprojekt aus Israel. Hier wird ganz klar dem (Black) Metal der alten Schule gehuldigt, vor allem Einflüsse skandinavischer Gruppen lassen sich in der Musik Tsorers überall wiederfinden. Tsorer agiert dabei allerdings nicht als irgendein Klon. Trotz der Verweise ist und bleibt Return to Sodom ein eigenständiges Album, auf dem es nicht nur feine nordische Riffs, grimmigen Gesang und polternde Geschwindigkeitspassagen zu hören gibt, sondern hie und da auch atmosphärische Momente aufflaeckern, die so manches Mal einen dezenten, epischen Anstrich haben. Bathory lässt grüßen. Rifftechnisch ist Return to Sodom ein echter Leckerbissen, der gerne an Craft und alte Darkthrone denken lässt. Zudem schafft es Tsorer, von Anfang an eine nostalgische sowie dreckig, grimmige Atmosphäre zu erschaffen. Rhythmisch geht das Album nämlich gleichfalls in diese retrospektive Richtung, wie die vielen Breaks und Wechsel schnell verdeutlichen. Überhaupt ist es rhythmisch gleichfalls ein vielseitiges Werk, das zahlreiche schleppende, mittelschnelle und rasende Passagen parat hält.

Tsorer ist es auf dem Debüt gut gelungen, den Geist und die Atmosphäre des alten (Black) Metals einzufangen und dabei eigenständig verpackt wiederzugeben. Von daher stellt Return to Sodom ein Pflichtkauf für jedermann dar. Wer trotzdem unentschlossen ist, sollte sich gleich auf der Myspaceseite von Tsorer das Eröffnungslied Misanthrope anhören, das einen sehr guten Einblick auf das Material des Albums gibt!

7,5/10 Aceust

Review by Hateful-Metal.de

TSORER - RETURN TO SODOM CD (Black Hate Productions)

Desde Israel nos llega un proyecto de Black Metal con toques Raw conocido como Tsorer, actualmente la banda se integra por: Tom D (Guitar, Bass, Drums, Vocals) y Avner (Guitar), ambos cabrones nos hablan de satanismo y blasfemia a la vena.

La banda nace en 2006 y hasta 2010 lanzan su debut, un full length titulaso 'Return to Sodom', una producción con un fuerte sabor old school, recordándoma los inicios de la poderosa escena sueca, con algunas influencias notables de proyectos como Celtic Frost o tal vez Marduk, con algunas trazas de los comienzos de unos tales Darkthrone, esto mezclado con algunos elementos del llamado War Black Metal que bandas como Blasphemy (Can) o Impaled Nazarene han hecho de renombre.

Guitarras poderosas y una batería demoledora es lo que podrán escuchar dentro de la ejecución de Return to Sodom, además de unas grim vocals 100% satánica, ritmos violentos y que hacen alusión a la guerra y la maldad son los que predominan, con algunas atmósferas proporcionadas por algunos teclados que prefieren quedar al fondo de la ejecución, como fantasmas persiguiendo a sus creadores.

Crudo, podrido y blasfemo a la vena, es como mejor se puede describir a Tsorer, uno de los más malignos proyectos que la tierra de Abraham ha dado a luz, chequenlos.


Discocraphie:


TSORER - RETURN TO SODOM CD (2010 Black Hate)

 

Tsorer

Return to Sodom CD

Tracklist:

1. Misanthrope
2. Sodom
3. Again
4. Gifts
5. Old
6. Messiah
7. Dreamer
8. Penetration Skills
9. End