Unhuman Disease - Into Satan's Kingdom CD Reviews
Review by Legacy Magazin ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Die vorliegenden Aufnahmen haben bereits 3 Jahre auf dem Buckel und man kann dem Label Black Hate nur dankbar sein,
das sie selbige jetzt verfügbar machen NO Laveyan Garbage, NO Pagan Filth
macht Nocturnus Dominus, alleiniger Hersches des Solopropjektes UNHUMAN DISEASE, schon in der Band-Info deutlich., und diesem Grunsatz folgt der Amerikaner in jedem peschschwarzen Moment, der hier vertont wurde. "Into Satans Kingdom" ist orthodoxer Black metal in seiner kompromisslosesten Ausprägung, und dennoch kein Stück eindimensional geraten. Auch wenn Nocturnus Dominus nicht einmal mit einem Auge in Richtung Genre-Grenzen schielt, überzeugt er auf voller Linie damit, jede mögliche Facette und Ausprägung der gewählten Stilrichtung mit maximaler Wirkung einzusetzen. Nach einem stimmigen Intro schleppt sich "Diabolic Devotion" knappe 8 Minuten lang über verbranntes Land und ist in seiner beklemmenden Atmospähre derart eindringlich, das man bereits jetzt dem Einzelkämpfer aus Oklahoma willig in jeden Kreuzzug folgen würde.
"Calling of Satan" exerziert meisterhaft vor, wie unglaublich traurig und resigniert Gitarren klingen können, ohne dabei auch nur ansatzweise in Kitschregionen vorzudringen, während "Demonic Unholy Night" das Tempo anzieht und vor allem mit seiner wahrhaft besessen-infernalischen Geschrei überzeugt.
14/15
Review by Amboss Magazin ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Raw USA Black Metal sollte das neue Gütesiegel für hochwertige Schwarzwurzelkunst werden. "Into Satan´s Kingdom", UNHUMAN DISEASE´s viertes Album, ist für mich ein Top Album im Black Metal der Neuzeit.
Während ich diese Zeilen schreibe, läuft das Album bei mir bereits zum 4. Mal - und es wird immer besser. Allein die Aufmachung hat mich so angesprochen, dass ich "Into Satan´s Kingdom" ohne weitere Überlegung als erste CD des neuen Paketes besprechen wollte. Also habe ich die CD eingelegt und sie hat mich gleich von den Socken gehauen.
Diesen rauen dreckigen Old School Sound habe ich schon lange nicht mehr in so ansprechender Qualität zu Ohren bekommen und schon gar nicht von einer aktuellen Veröffentlichung. Räudiger "Top"-Sound, der an die alten Helden aus Skandinavien erinnert. Bereits von Mai bis September 2007 aufgenommen, wurde "Into Satan´s Kingdom" im Dezember 2009 veröffentlicht. Nocturnus Dominus, der nebenbei noch bei Rituals Of A Blasphemer und Goat Terrorism dem Black Metal frönt, bestreitet diese Band in Personalunion.
Hier treffen Blastbeats auf langsame melodiöse Teile, die trotzdem die absolute Hölle versprechen. Das Schlagzeug rumpelt, die Gitarren sägen, der Bass knarzt, der Gesang ist leidend aggressiv. Die Gitarrenriffs sind durch ihre Einfachheit, aber ständige Wiederholung fast hypnotisch, zudem sind die Melodien punktgenau und bilden mit dem Sound die Endzeitstimmung, die dieses Album so besonders macht. Hier wird zwar nichts Neues geboten, aber das braucht es auch gar nicht, da Black Metal Anfang der Neunziger sowieso unschlagbar war und auch bleibt. Da sollte lieber jeder seine eigene Interpretation vertreten und UNHUMAN DISEASE´ hat mich voll erwischt.
Das ist Black Metal wie er sein sollte. Viel besser kann ich mir ein aktuelles Black Metal Album nicht vorstellen. www.myspace.com/unhumandisease
(hendrik)
Review by rottinghill.at Magazin ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Besser spät als nie erreicht mich die Promo des aktuellen Albums von "Unhuman Disease". Nähere Recherchen haben ergeben, dass die auf "Into Satan's Kingdom" enthaltenen Tracks bereits vor dem eigentlichen Vorgänger "Black Creations of Satan" aufgenommen wurden. Warum dies so geschehen ist, weiß der Deibel. Womit wir auch gleich beim Thema wären: "Unhuman Disease" beschreiben ihre Musik nämlich als "Black Metal created under the command of our master Satan himself", was durchaus pathetisch klingen mag, aber schon ganz gut beschreibt, in welchen Breitengeraden man sich hier bewegt.
Der Gehörnte befiehlt auf "Into Satan's Kingdom" nämlich aller feinsten klassischen USBM, dessen Klangwelt hier druckvoll und rhythmisch im Mid-Tempo-Bereich arrangiert wird. Die Riffs und Melodien sind gut aufeinander abgestimmt und erscheinen dem Hörer eingängig, wodurch dieser schnell Zugang zu dem Album finden kann.
Allgemein kann man sagen, dass der Silberling angenehm produziert wurde. Das heißt, dass der Sound nicht zu glatt geschliffen, dennoch aber rau und unwirsch ist.
Auch lyrisch bleibt man den Wurzeln des Black Metals treu: Fernab von Post-Öko-Attitüden und Neo-intellektuellem Metal geht es um Finsteres, Okkultes und Satanisches. Black Metal eben.
Obwohl "Into Satan's Kingdom" bereits 2009 erschien, ist es seitdem und immer noch ein segenreiches und tiefschwarzes Stück Eisen, zu dem ich – wohl ganz im Sinne der Band – einen Kaufbefehl aussprechen möchte.
7/10
Review by Schwarze-news.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Satanischer Black Metal ist rar geworden. Die einen mögen es begrüßen, aber mich befällt bei den Klängen von Unhuman Disease eher ein nostalgisches Gefühl, vielleicht nicht aus (anti)religiösen Gründen, sondern eher, dass ein wichtiger Baustein im ursprünglichen Black Metal heutzutage fehlt. Klar, wer mit direkten Ansagen nichts anfangen kann – immerhin steht in vier Songtiteln der Gehörnte namentlich im Vordergrund- der wird sich irritiert abwenden. Aber, hey, worum ging es denn urspünglich in der schwärzesten und mitreißendsten Musik, die es überhaupt gibt? Also, Ohren auf, Lautstärkeregler auf Anschlag und lasst euch “Into satan’s kingdom” in aller Fiesheit und Finsternis aus den Boxen scheppern!
Der Stil ist klar, die frühen 90er mit einem Hauch Depression vermischt und fertig ist ein satanisches Gebräu erster Güte, jenseits jeglicher Trends und Anbiederungen. Wo andere nur kopieren, fegen Unhuman Disease, welche ja eigentlich nur aus einem Mitglied bestehen, ordentlich Staub auf, was zum einen am kompromisslosen Sound liegt und zum anderen am unglaublich guten Songmaterial. Denn Stücke wie “Howls of sorrow” oder “Into satan’s kingdom“, die zwar einen melancholischen Unterton mit sich tragen, aber niemals in langweiligem Weichei-Gesülze münden, verstehen es sich ins pechschwarze Herz zu setzen, es herauszureißen und nie wieder loszulassen. Allein diese zwei Stücke sind so eingängig und in ihrer Gesamtheit so perfekt, dass es einem schon unheimlich wird. Entweder in schleppenden Tempo oder mit schnellen Blasts versehen wird man hier in den obligatorischen Strudel gezogen. Wahrlich, das ist wirklicher Black Metal!
Nocturnus Dominus, der Herr der hinter der Musik steht hat jedenfalls ein gutes Gespür für den ursprünglichen Geist der Musik und weiß diesen auch hervorragend herauszuschreien. Man kann den Hass förmlich im Raum spüren. Ein bisschen Schade ist, dass nicht alle Ideen vollkommen zünden mögen, denn manchesmal macht es sich der Amerikaner etwas einfach, beispielsweise bei “Worship“, welches zwar schön sirrende Melodien besitzt, zwischendurch aber etwas belanglos wirkt. Die Mischung aus schleppend und rasend ist es, die dem Amerikaner am besten gelingen mag.
Fazit: Ein schönes nostalgisches Stück Black Metal ist Unhuman Disease gelungen. Alles passt zusammen, sowohl Artwork, als auch verhallter Rumpelsound, aber genau das erwartet man wohl auch. Überraschungen sucht man wohl vergebens, aber das ist auch nicht die Intention von “Into satan’s kingdom“. Ich bin jedenfalls von Nocturnus Dominus Schaffen begeistert und kann Black Hate nur beglückwünsche diese Perle an Land gezogen zu haben. Hoffentlich wird es Musiker wie auch Label von der verwöhnten Szene auch gedankt!
7,5/10
Review by www.hateful-metal.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Laut Infotext gibt es beim Soloprojekt Unhuman Disease weder "Laveyan Garbage" noch "Pagan Filth", was mir den Amerikaner schon mal vorab sympathisch macht. Das mag zwar kleingeistig und engstirnig sein, doch passt es - wie seit allen Zeiten schon - perfekt zum kompromisslosen Black Metal. Von dieser Sorte ist Into Satan's Kingdom nämlich. Es ist zuweilen ein raues, grelles, lautes und gemeines Album ohne jeglichen Firlefanz. Stattdessen wird der Teufel verehrt und angebetet und sämtlicher Hass eindringlich hinaus geschrien. Ganz neu ist das Material allerdings nicht, auch wenn es sich hierbei um die neuste Veröffentlichung handelt. Into Satan's Kingdom wurde bereits 2007 aufgenommen, also noch vor dem 2009 erschienenen Black Creations of Satan.
Into Satan's Kingdom ist also weder innovativ noch gibt es irgendetwas neues zu hören; soll es auch gar nicht. Alleinmusiker Nocturnus Dominus (der nicht nur an den Gitarren sogar auch am Schlagzeug überzeugt) spielt entweder sehr extrem auf, hohes Tempo und böses Geschreie, oder verliert sich in langen, schleppenden Passagen. Die wüsten Stücke und Passagen, in denen das Tempo hoch ist und die Riffs grell und schnell, versprühen eine radikale und zerstörerische Atmosphäre, die zum Teil gar an Krieg und Svart Hat heranreicht. Hier agiert Unhuman Disease wunderbar primitiv und gemein. Die langsameren Lieder und Abschnitte sind teilweise leicht melodisch eingefärbt und gehen mit ihrer melancholischen Ausstattung schon beinahe in die Richtung des depressiven Black Metals. Genau hier liegt für mich auch die Schwäche des Albums. Nocturnus Dominus gestattet diesen langen und melancholisch schleppenden Arrangements zu viel Raum. Für sich genommen sind sie zwar gelungen und überzeugend, doch nehmen sie den anderen Liedern, die ja herrlich aggressiv und hasserfüllt sind, zu sehr den Wind aus den Segeln. Schlecht wird das Album deswegen nicht, da es Nocturnus Dominus versteht, Stimmungen zu erzeugen. Aber ein höherer Anteil an barbarischer Kriegstreiberei in der Form von kalter Raserei und weltenzerstörendem Hass hätte mir besser gefallen.
Trotzdem bleibt Into Satan's Kingdom unterm Strich ein feines Black Metal Album ohne verkaufsfördernde Spielereien. Trendverwöhnte Ohren und Klangfetischisten werden hierbei aber Kopfschmerzen bekommen, obgleich ich den grellen und leicht dumpfen Klang hervorragend empfinde.
7/10 - Aceust
Review by executionerzine.com ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Desde Stilwell (Oklahoma, USA) se presenta este proyecto del señor Nocturnus Dominus (Rituals of a Blasphemer, Goat Terrorism, Thornspawn), una de esas formaciones que de golpe descubres y resulta que tiene ya tres álbumes anteriores (aunque en realidad este cuarto trabajo se grabara en el 2007, antes que el tercero), además de una demo, dos autoeditadas y la tercera a través del mismo sello que edita este "Into Satan's Kingdom", Black Hate Productions.
Describir la música de Unhuman Disease no es muy complicado en realidad, y a más de una le bastaría con ver la portada del disco para hacerse una idea clara. Sus referencias se remiten al Black Metal crudo, ligeramente melódico, cargado de atmósfera y absolutamente satánico que impulsaron fuertemente Darkthrone (y Burzum si omitimos la parte "ideológica") y cuya llama tomaron a continuación bandas finlandesas como, especialmente, Satanic Warmaster (a los que recuerda desde el primero momento la portada de "Into Satan's Kingdom"), Horna o Clandestine Blaze, por ejemplo. Ni más ni menos, eso es lo que toca este americano, y no puedo decir que no lo haga nada mal, porque sus temas siguen esas estela simplista y desgarradora, pero efectiva, que tan famosa han hecho las bandas mencionadas.
Rápidas melodías, atmósfera cruda, crujiente y blasfema, gritos inhumanos, medios tiempos pegadizos y evocadores… Sin pegas en la ejecución, eso sí, con un buen trabajo de batería, que se encarga de mantener alta la intensidad incluso en los momentos en que las guitarras se vuelven más atmosféricas, y unas líneas vocales bien ideadas para coronar los momentos más emotivos de los temas, sin abusar excesivamente de ellas. Buena producción sin alejarse lo más mínimo de la estricta crudeza, con los típicos crujidos y un bajo destacado, pero permitiendo escucharlo todo con claridad, y sobretodo con una buena mezcla y masterización (digo yo, porque a saber si la tiene) que dan un resultado más que efectivo y audible a nivel de potencia y nitidez de sonido dentro de sus márgenes.
Nada más que otro buen clon de la estela "Unholy Black Metal". Pero bueno, al que le baste con eso tampoco encontrará malos temas. También disponible en cinta limitada a 100 copias a través de Astrum Tempestas.
[7.25] Jeroni Sancho
Review by vehementconjuration.com ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Doom bells reverberate in the nocturnal cemetery where demonic rituals are held. Such is the introduction track to Into Satan's Kingdom, Unhuman Disease's fourth full-length - that is actually recorded in 2007 already, before the last year's Black Creations of Satan - reeking of darkness, death, and, ultimately, Satan worship in the general old school spirit, mixing menacing sounds with a touch of melancholy every now and then, hence reminding me of many Finnish acts. The booklet says thanks to a few bands from the aforementioned country, so I don't think I'm terribly wrong about this.
The first actual song "Diabolic Devotion" works already as a blueprint for the rest of the album with its Sargeist esque gloomy atmosphere, drums battering mid-tempo beats, guitars weeping sadness and devilish intention via tremolo, and high-pitched screams proclaiming the same overall atmosphere, just verbally. Sometimes the album ventures to slightly more in-your-face blastbeat moments and at times - prominently, in fact - the approach leans on melancholy - a song like "Howls of Sorrow" being an ultimate example of this dirge-like style, very reminiscent of e.g. Noenum.
There's some imbalance between the productions of tracks, resulting in fairly different sound levels between some songs - this is probably because the album was recorded in the span of five months. Luckily the shifting sound levels aren't too harassing and, actually, hardly noticeable when one becomes absorbed in the music. Speaking of the production, you may already guess that nothing clean and polished is to be expected - this is truly rehearsal-quality, crackly and raw material, but all the necessary is audible.
I remember hearing Unhuman Disease's first effort earlier this year and can only be happy that the music has clearly evolved from that: while Evil Reigns Supreme was a somewhat loose attempt at Darkthrone esque black metal, Into Satan's Kingdom is clearly a stronger whole with interesting ideas, yet still retaining a simple approach to old school devil worshipping black metal. The lead melodies towards the end of "Calling of Satan" are an example of this evolution into a more thoughtful songwriting. I can't say that Into Satan's Kingdom is objectively a groundbreaking record - certainly not - but in its category it is a noteworthy album, something that I'm proud to have in my shelves next to the originators of the style, and put it every now and then into the player and enjoy the morbid, raw black metal done with authentic Satanic devotion.
3.5/5
Review by My Last Chapter ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
It’s strange to read that despite this being the latest album of Unhuman Disease it was recorded before two of its predecessors, back in 2007. I don’t know why it took so long to be released, but from what I’ve read it isn’t a fair comparison to the more recently recorded Black creations of Satan. I, on the other hand, have never heard of this constellation before, so to me it doesn’t really matter what came first since I’ve got nothing to compare it to.
With a bit of a judgmental state of mind I find that most American black metal acts don't manage to capture the same kind of aggression and brutality that European bands do. And with Unhuman Disease (is it just me or is that grammatically wrong? Shouldn’t it be ‘inhuman’?) being a one-man act I find it even less likely that it’ll be good. But I have to say I was pleasantly surprised by Into Satan’s kingdom, ‘cause while still sounding very American in nature it also flirts with Norwegian 90ies black metal, and manage to do so very skillfully.
The album’s recorded over several months, and I imagine he’s recorded it one song at a time, which makes the production and sound quality change with every track. It wouldn’t bother me if it wasn’t for the fact that the volume also changes, and for instance Demonic unholy night has a much higher volume than the previous track. Thankfully I’m not using headphones, ‘cause that could be painful. But oh well, the sound quality remains pretty damn good throughout the entire record, and despite the variations it’s always relatively raw, but still with a good sense of audibility for the instruments.
Balancing somewhere in between old school and melodic Unhuman Disease hits the perfect spot for me when it comes to this type of simple and unrelenting black metal. There’s no messing around, it’s just straight to the point, shoot to kill, black metal. At times I can’t help but to think of Kult ov Azazel for some comparison, just as there’s something about it that reminds me of the older Troll recordings in all of its rugged harshness. I definitely prefer the faster tunes, like that of the previously mentioned Demonic unholy night, simply ‘cause it brings more aggression to the mix. But despite coming off as rather simple and relentless the closer you pay attention you’ll notice the depth of the tunes, and he not only manage to create ferocious and blasting tracks, but also agonized and full of melody, as proven with Howls of sorrow.
The riffing throughout is rather melodic, but carry a very rough edge about it. Vocally it’s just classic black metal screams, just as the drums aren’t really all that inventive and nuanced. It’s a bit like going back to the core of what black metal used to be all about – pure blasphemy. The album works very well in recapturing a bit of the genre’s former glory, and it most certainly satisfies my need for good ol’ fashioned black metal.
7,5/10
Review by The Sinister Flame ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
"No Laveyan Garbage, No Pagan Filth, Only True Orthodox Devil Worship!" Bearing this slogan in mind, you ought not to be utterly surprised with UNHUMAN DISEASE titling songs as Worship or Guided by Satan or The Calling of Satan. What has this got to do with genuine Satanism then? Absolutely nothing, of course. But man's got to do what man's got to do.
And in the case of Mr. Nocturnus Dominus, 46 minutes of thoroughly raw Black Metal was what had to be done. I am not familiar with his previous recordings, but Into Satan's Kingdom seems like a textbook Black Metal recording. It's such a pure Black Metal experience. I'm pleased to report, though, that despite the obvious lack of originality, there are plenty of positive things to be found on the record.
For one, some of the songs feature downright excellent song-writing with a real sense of darkness at play (Diabolic Devotion, Into Satan's Kingdom)... The guitars weep, conjuring melodies dark and haunting. And it certainly helps that the album is blessed with a sound quality that fits, even if the drums sound as if pasted straight from a certain Under a Funeral Moon. Compliments on the vocal performance as well; powerful screams from somewhere where the line between life and death has gone blurred.
So? Into Satan's Kingdom is easy listening and as such a record you have no reason to remove from the player for a while. But the problem is that if you do, you'll find out that the next band doesn't sound very different, after all.
Review by Imhotep Norway ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
“Into Satan’s Kingdom” is the fourth full-length from Unhuman Disease, (although it was actually recorded in 2007 and so could perhaps be considered the second album!). In typical BM style, all of the instruments and vocals were laid down over a period of several months by one man - Nocturnus Dominus. Because of the lag in recording times, the production varies from track to track, but is always raw, with the emphasis on bass and treble. It works well and if you like the lo-fi BM sound, the icy crash of the symbols and power-tool character of the guitars should do it for you.
The songs are generally fast with some effective breakdowns thrown in. While the riffs are repetitive, Nocturnus has enough tricks up his sleeve both as a musician and songwriter to keep things fresh and interesting. Some of these tricks, like overlaying a fast background beat with mid to slow drums and rhythm are deceptively simple but give the songs (which are already pretty strong) that extra lift, meaning you will find yourself listening to this album again and again.
Like the rest of this release, the vocals and lyrics are pretty typical, rasping out an agenda of hate-filled ‘orthodox’ Satanism. “Into Satan’s Kingdom” doesn’t try to reinvent BM or drag it kicking and screaming into the new millennium. Without apology, it sticks to the formula laid down in the early to mid 90’s, right down to the grainy, black and white cover. Works for me!
Rating: 4.5 / 6
Composed by Peter Loftus
Review by Darkentries.be ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Net als moedervoorbeeld Burzum bestaat Unhuman Disease uit slechts één man. In Oklahoma woont ene Nocturnus Dominus en hij kijkt neer op de meeste metalacts omdat zij hun ware roeping hebben ontlopen want volgens deze zware jongen moet metal volledig ten dienste staan voor de verering van Satan zelve.
Alles is zwart tot op het bot waarbij alle elementen naar nihilisme stinken en eventuele hoop op betere dagen met plezier de kop ingedrukt wordt.
Muzikaal vertaalt Nocturnus deze muziek in melodische black metal die zich traditioneel weet vast te klampen aan de Scandinavische old-school waarbij groepen als Burzum en Bathory meer dan eens geciteerd worden.
Ieder heeft zijn voorbeelden en zo lang groepen daar goed materiaal met afleveren zal het ons dan ook een zorg wezen of iets vernieuwends is of niet.
In ieder geval klinkt dit duivels ritueel als een adrenalinestoot die zo hard afgeschoten wordt dat je hersenen er pijn van doen.
Soms hoor je wel eens dat de produktie mank dreigt te lopen maar dat is bij dit soort projecten nu eenmaal schering en inslag.
Black metal die niks nieuws doet, maar het is wel het soort metal dat je een bangelijk goed gevoel heeft.
8/10 Didier Becu
Review by www.obliveon.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Ein Blick auf dieses Cover genügt, um Unhuman Disease unmissverständlich dem Bereich der drei Sechsen zu zuordnen. Natürlich in ein erwartungsgemäß stolzes Black Metal Gewand gepackt, verbirgt sich hinter „Into Satans Kingdom“ ein kleines Untergrundjuwel von eingängiger, misanthrophischer Manier. Mit dem Anspruch, dem Teufel ausschließlich orthodox und möglichst ehrlich den Hof zu machen, geht Nocturns Dominus dabei ganz allein, und ohne fremdes Zutun bei den Instrumenten zu Werke und spuckt gehörig Gift und Galle. Themen wie Selbstzerstörung, Einsamkeit und das Bestreben, ein höheres Existenzniveau erreichen zu wollen usw. – sprich, die ganze Klaviatur der Misanthropie, haben dabei oberste Priorität. Die Stücke sind ziemlich brutal und roh – alles im Namen des Dreizacks versteht sich. Die Produktion ist dabei leider mitunter zu schauerlich und was die mutmaßlich kraftvollen, aggressiven Stücke vom Level her deutlich herunter zieht. Die weitgehende Abwesenheit von Innovation ist natürlich Pflichtprogramm, doch ich glaube nicht, dass der unterirdische Sound wirklich sein musste, schließlich schreiben wir nicht mehr das Jahr 1989. Es bleibt daher dieser tage noch gut Raum nach oben, auch im Standardbereich und ohne gleich un-true zu sein. Inhaltlich bietet die Scheibe nämlich annähernd alles, was ein Erfolgsrezept ausmachen dürfte.
7/10 - CG
Review by www.Heavyhardes.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Erneut macht sich ein einsamer Krieger auf und begibt sich auf den Pfad des Black Metals. Hinter Unhuman Disease steht Nocturnus Dominus, der für alle Instrumente und die Vocals verantwortlich zeichnet. Dem ein oder anderen mag er vielleicht noch von den ebenfalls aus Ami-Land stammenden Thornspawn bekannt sein, dort saß er hinter den Kesseln. Nun ist er schon geraume Zeit mit seinem Projekt Unhuman Disease am Start, markiert das mir vorliegende Machwerk doch bereits das vierte in der Reihe. Streng genommen eigentlich sogar nur das dritte, denn die Scheibe wurde bereits 2007 aufgenommen, erblickt nun aber erst (nach dem 2009er Werk Black Creations Of Satan) das Licht dieser Welt.
Geboten wird richtig schöner, old-schooliger und räudiger Black Metal, mit einer ordentlichen Leck-Mich-Attitüde. Dabei bricht Nocturnus Dominus keine dauerhaften Geschwindigkeitsrekorde, auch wenn er gerne mal ordentlich auf die Tube drückt. Oft bewegt man sich im mittleren Tempobereich und variiert das Tempo, so dass die Songs die komplette Bandbreite von groovend-treibend ("Guided By Satan") bis hin zu Blastattacken abdecken. Dabei lässt man auch Melodien nicht außen vor, so manches melodisches Riffing wird (teils ansatzlos) aus dem Ärmel geschüttelt, wie bei "Howls Of Sorrow", das von einer eingängigen Melodieführung getragen wird, die selbst beim abschließenden Blast-Part weiterhin bestehen bleibt. Die Produktion unterstreicht den Underground-Charakter dieser Scheibe ausgezeichnet, es scheppert an allen Ecken und Enden, so wie es sich für Black Metal gehört. Nocturnus Dominus keift/kreischt sich zu seinen Songs "Calling Of Satan", "Demonic Unholy Night" oder "Into Satan's Kingdom" (selbst die Songtitel sind Old-School) die Stimmbänder wund und gibt den Songs dadurch noch den richtigen Kick.
Unhuman Disease erfinden zwar das Black Metal-Rad nicht neu, aber das, was sie machen, macht Laune (darf man das bei Black Metal überhaupt sagen?) und Lust, die Matte kreisen zu lassen.
Ray 5/6
Review by www.stormbringer.at ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Mit einem ganz eifrigen Satanshuldiger hat man es im Falle des amerikanischen Ein-Mann Black Metal Projekts UNHUMAN DISEASE zu tun. Hohepriester Nocturnus Dominus hat seit der Bandgründung im Jahre 2001 schon ganze vier Alben und ein Demotape veröffentlicht. Zuletzt gab es die mit 'Into Satan's Kingdom' betitelte Scheibe auf die Ohren, welche in diesem Review besprochen werden soll. Eigentlich schon anno 2007 aufgenommen, sogar noch vor dem letzten Streich 'Black Creations of Satan' aus dem Jahre 2008, wurde das gute Stück nun vom deutschen Undergroundlabel Black Hate Productions veröffentlicht.
Wie man dem beiliegenden Infozettel entnehmen kann, ist es das Hauptziel der aus Oklahoma stammenden Band, die Grundgedanken des Black Metals wieder in Erinnerung zu rufen. Dazu gehören natürlich einerseits streng orthodoxer Satanismus und andererseits die Vernichtung alles Lebenden.
Allein die Erfüllung dieser Termini gelingt UNHUMAN DISEASE mehr als gut. Charakteristische Songtitel wie 'Diabolic Devotion' oder 'Demonic Unholy Night' tun ihr übriges, um die diabolische Atmosphäre perfekt erscheinen zu lassen.
Das alles wäre ja schön und gut, wenn 'Into Satan's Kingdom' nicht einige Längen aufweisen würde. Manche Songs plätschern einfach nur so vor sich hin, ohne die Aufmerksamkeit des Hörers auf sich zu lenken. Daran nicht ganz unschuldig sind die immer gleichen Strukturen und Nocturnus Dominus' monotones Gekrächze. Auch soundmäßig ließe sich einiges verbessern, wobei mir die Old-School Puristen in dieser Hinsicht natürlich widersprechen werden. Besonders diesem Klientel könnte 'Into Satan's Kingdom' durchaus Freude bereiten.
Doch nun genug der Kritik. Das Album hat glücklicherweise auch seine positiven Seiten und einige Songs sind sogar Musterbeispiele pechschwarzer Raserei. Hierbei seien vor allem das nihilistische 'Howls Of Sorrow' sowie der infernalische Titeltrack hervorgehoben. Selbst zu etwas melodischeren Parts kann sich der Meister aufraffen und verleiht den jeweiligen Songs damit eine gewisse Epik. Abschließend wird dem geneigten Hörer mit 'Spreading The Disease' noch ein schleppend-melancholischer Hassbrocken vor die Füße geschleudert, der selbst in diesem überbevölkerten Genre seinesgleichen sucht.
Schlussendlich lässt sich feststellen, dass 'Into Satan's Kingdom' eine ziemlich zwiespältige Angelegenheit ist. Einerseits gibt es wahre Satanshymnen auf die Ohren, andererseits regiert aber auch manchmal die Monotonie und vermiest das Hörerlebnis etwas. Echte Black Metal Fans dürfen natürlich unbesorgt zugreifen und diese Scheibe getrost neben ähnlich gearteten Tonträgern der Marke ARCHGOAT, BEHEXEN und SARGEIST im CD-Regal einordnen. Alle anderen, eher unbedarften Metaller sollten lieber einmal auf Myspace vorbeischauen und einen Probehördurchlauf riskieren, denn 'Into Satan's Kingdom' ist wahrhaft nichts für jedermann.
3/5
Review by Earshot.at ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Nicht schon wieder eine Ein Mann-Black Metal Band, war mein erster Gedanke beim Blick auf Cover und Booklet des vorliegenden Albums. Eine kurze Recherche ergab dann jedoch, dass es sich bei Nocturnus Dominius, der sich bei UNHUMAN DISEASE für alle Instrumente verantwortlich zeigt, um den ehemaligen Drummer der US-Black Metaller THORNSPAWN handelt, was mich schon um einiges positiver stimmte. Musikalisch hat man sich dem orthodoxen, satanischen Black Metal verschrieben, der zumeist recht schleppend gespielt wird und sich damit etwas von der chaotischen Raserei unterscheidet, welche die Kollegen von THORNSPAWN zumeist bieten. Trotz allem macht der gute Dominus Nocturnus seine Sache alles andere als schlecht, besonders die zumeist herrlich schleppend gespielten Drums stehen ziemlich im Vordergrund. Abgesehen davon wird auch vor der einen oder anderen schnellen Passage nicht zurückgeschreckt (no na, ist der Mann doch gelernter Schlagzeuger). Die Songs selber klingen ziemlich norwegisch, besonders alte DARKTHRONE scheinen einen großen Einfluss auf den Amerikaner zu haben, was sich leider auch in der sehr (hüstel) bodenständigen Produktion äußerst („Transilvanian Hunger“ lässt grüßen). Die Stücke selbst sind ziemlich eingängig ausgefallen und leben von gebetsmühlenartigen Wiederholungen der Riffs, ohne jedoch Langeweile aufkommen zu lassen. Aus den Songs sticht „The Calling Of Satan“ besonders hervor, weil es melodischer als der Rest der Stücke ausgefallen ist und auch mit einem Gitarrensolo aufwarten kann, welches ähnlich krank klingt wie Solos auf alten MAYHEM-Scheiben.
Fazit: Man sollte sich von der Aufmachung (obwohl sie irgendwie doch passt) und der Tatsache, dass es eine Ein Mann-Band ist keineswegs täuschen lassen. Dominus Nocturnus fabriziert doch ziemlich guten Old School Black Metal, der stark vom Spirit der frühen Neunziger Norwegen's durchzogen ist. Abstriche muss man leider beim Sound machen, ist dieser sogar für Black Metal-Verhältnisse etwas sehr „true“ ausgefallen.
Mike 6/7
Review by Taakefrost.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Obschon “Into Satan’s Kingdom” den umläufigen Informationen zu urteilen die neueste Veröffentlichung von Unhuman Disease bezeichnet, so muss klargestellt werden, dass dem de facto nicht so ist, wurden alle Kompositionen doch bereits vor zwei Jahren aufgenommen - die unmittelbare Fortführung des furiosen „Black Creations Of Satan“ ist also keineswegs zu erwarten, eher noch ein Rückblick auf frühere Merkmale der amerikanischen légion solitaire.
Ein solcher Rückblick ist hier also im Sinne einer Rekapitulation der vergangenen stilistischen Konstellation des Projektes aufzugreifen, und diese unterscheidet sich zuweilen merklich von dem, was der eigentliche Nachfolger aufbietet.
Missachtet man die schiere Tatsache, dass auch „Into Satan’s Kingdom“ grundlegend auf den Säulen nostalgischen Traditionalismus fußt, so schälen sich bereits nach dem ersten Durchlauf der CD deren seitlich verrückte Betonung und Akzentuierung heraus: Bei geradezu allen Kompositionen liegt der Fokus auf einer weit gespannten Fasson von Trübseligkeit, Melancholie und Bitterkeit; das satanische Moment besetzt zwar fortwährend eine tragende Position, steht aber deutlich weniger exponiert. Dementsprechend erscheint auch der klangliche Aspekt in leicht modifizierter Form, die Saiten schallen etwas weicher und weniger scharf, das Schlagwerk rhythmisiert beträchtliche Nuancen strenger, infolge der Bass noch widerwärtiger sich inszeniert, und das gesangliche Element krakehlt erleichtert vom schroffen Zerrton, der sich auf „Black Creations Of Satan“ ungezügelt boshaft wandte, operiert nun dezent im Hintergrund und melangiert unterschwelligen Gram mit inbrünstig speiender Besessenheit.
Freilich ist durch die Hinwendung zur Tristesse auch ein stilistischer Einschnitt bedingt, das heißt, vielerorts ergeht man sich in langsam dahin scheppernden Abschnitten, die viel Raum einnehmen und ob ihrer hohen Frequenz schnell langweilig werden. Glücklicherweise jedoch weiß Unhuman Disease recht geschickt mit den fast schon obligatorischen Kontrasten zwischen antichristlicher Niedertracht und sensibler Selbstentfremdung zu balancieren. Dennoch vermag diese Mesalliance nicht auf Dauer zu überzeugen; den Stücken mangelt es zunehmend an Charakterstärke und rigoroser Entschlossenheit.
Umso bedauerlicher ist es letzthin, dass die stets überschaubaren, also keineswegs tief schürfenden Unannehmlichkeiten von „Into Satan’s Kingdom“ vollends auf die Intensivierung des melancholischen Elementes zurückfallen.
Die mit Traditionshandwerk protzenden Phasen dieses Albums nämlich sind einer Verkennung absolut unwürdig und dürfen in dieser Hinsicht besonders beschwärmt werden.
Fazit: „Into Satan’s Kingdom“ beweist unfreiwillig, dass grautonige Melancholie und gallige Oldschool-Emphase nur schwer zu kombinieren sind, vor allem dann, wenn der Schwermutsanteil Privilegien genießt.
Nichtsdestoweniger ist Unhuman Disease ein klanglich verzückendes und rundum authentisches Album gelungen, das im Rausche der Nostalgie zwar ab und an die Orientierung verliert, aber immer noch charmant genug ist, das Puristentum zu erweichen.
(7/10)
Review by sheol-magazine.com ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Wenn jemand von seinem Label Werbung mit den Schlagworten „No Laveyan garbage, no pagan filth, only true orthodox devil worship! All in the name of Satan.“ machen lässt, dann motiviert das natürlich, der Sache mal nachzugehen, ob da nicht jemand den Mund zu voll genommen hat.
Das Ein-Mann-Projekt „Unhuman Disease“ um den Amerikanischen Musiker Nocturnus Dominus (welcher neben den Vocals auch alle Instrumente selbst einspielt hat) hat mit „Into Satan’s Kingdom“ bereits das vierte Album auf die Schwarzmetall-Gemeinde losgelassen.
Im Booklet, welches in einfachem aber symbolträchtigem Design gehalten ist, springt einem der Slogan erneut entgegen: „Orthodox devil worship“.
Und siehe da... gleich das Intro, welches bezeichnenderweise „Entering Satan’s Kingdom“ heißt, versprüht eine Satanische Aura, wie sie bei keiner Schwarzen Messe besser hätte inszeniert sein können: Glockenläuten, mit viel Hall unterlegte satanische Beschwörungsformeln, mit tiefer Stimme und bedrohlichem Unterton vorgetragen, im Hintergrund dumpfes Trommeln. Man wünscht sich, dass diese Atmosphäre durch das gesamte Album aufrechterhalten werden kann. Der erste Song „Diabolic Devotion“ nährt diese Hoffnung. Schwere, massive Gitarrenwände in mittlerem bis hin zu leicht schleppendem Tempo dominieren sofort den Song, dazu gesellt sich ambitioniertes Growling bzw. Gekreische mit der angenehmen Stimme von Nocturnus Dominus. Wobei sich das „angenehm“ nur auf den individuellen Klang der Stimme und die mittlere Tonlage sowie die Kraft in der Stimme bezieht. Ansonsten ist das Gekreische bösartig und sehr intensiv, was der Wirkung des Albums natürlich gut tut.
Mir persönlich gefällt es, dass die meisten der insgesamt 9 Songs das Midtempo beibehalten. Einfach nur möglichst schneller, thrashiger Krach im BM wird eh überbewertet. In einigen Songs taucht die bedrohliche Atmosphäre aus dem Intro wieder auf, an anderen Stellen dagegen wird es beinahe sentimental, wenn auf der Gitarre das ein oder andere melodische Solo gespielt wird. Zum Ausgleich gibt es dann aber doch einige Lückenfüller, die von Hochtempo-Eskapaden leben.
Unhuman Disease schaffen es trotz der Aufnahmequalität, die in vielen Punkten zu wünschen übrig lässt und wohl wirklich nur Underground-Fanaten begeistert, ein Album zu kreieren, was musikalisch interessant ist, einerseits durch hervorragende Atmosphäre (das z.T. mit Hall unterlegte Kreischen, die tragenden Gitarrenharmonien, die tiefen Basslinien...) andererseits durch viel Hingabe und selbstbewusstes Agieren. Hier manifestieren sich Überzeugungen in Musik. Inwieweit die Lyrics dem Hörer einen Anspruch abverlangen, bleibt dahingestellt. Reine Anbetung Satans, die hier wirklich stattfindet, und das noch mit eher einfachen Lyrics (natürlich in Englischer Sprache), ist sicher nicht jedermanns Sache. Man sollte also keinesfalls darauf hoffen, durch die Lyrics Denkanstösse oder gar neue Erkenntnisse zu erhalten. Das Album ist reine Unterhaltung für Black Metaller, die Nachschub für mit Musik zu füllende Stunden brauchen. Lyrisch wie gesagt keine Offenbarung, aber musikalisch sehr ambitioniert mit songwriterisch hervorragenden Ansätzen und vielen düsteren, beeindruckenden Passagen. Der größte Pluspunkt des Albums, welches es auf eine Spielzeit von ca. 46 Minuten bringt, bleibt das intensive, wirkungsvolle Gekreische von Satans Jünger Nocturnus Dominus.
Anspieltipp: "Calling of Satan"
Punkte: 7 von 10
Review von Twilightheart
Review by Taakefrost.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Even though „Into Satan’s Kingdom“ is officially proclaimed as the newest release of Unhuman Disease, it must be clarified that one is erring when believing that, since all compositions where recorded already two years ago – so, the immediate continuation of the furious „Black Creations Of Satan“ in no way can be expected, rather a retrospection of earlier attributes of the American légion solitaire.
Thus, here such a retrospective must be conceived in the sense of a recapitulation of the former stylistic constellations of the project, and sometimes those noticeably differ from that what the actual successor comes up with.
Disregarding the sheer fact that “Into Satan’s Kingdom” basically roots in the soil of nostalgic traditionalism, even the first run of the CD scrapes out the change in accentuation: Almost all compositions focus on a broad form of atrabiliousness, melancholy and bitterness; indeed, the satanic angle still occupies an important role, but presents less exposed. According to that also the aspect of the production appears slightly modified, the chords sound somewhat more mellow and less sharp, the drum’s rhythm is considerably stronger and harder, the bass, as a consequence of that, a lot more repulsively evil, and the vocal element croaks loosen from the cliffy distortion, which raged invidiously on “Black Creations Of Satan”, now operates in the discrete background and melts subliminal grief with fervently spitting possession.
Naturally, turning to misery also determines a stylistic cut, i.e. often one indulges in rumbling parts dragging along quite slowly, heavily and due to their high frequency quickly become boring. Fortunately, though, Unhuman Disease got the resources to cleverly balance the almost obligatory contrast between antichristian maliciousness and sensitive self-alienation. However, that misalliance doesn’t convince on a long track; the songs increasingly lack strong character and rigorous decisiveness.
Finally, it is the more regrettable that the steadily manageable amount of discomfort, while listening to “Into Satan’s Kingdom”, fully owes to that very melancholic element. Namely, the phases boasting with traditional delicacies mustn’t be mistaken and in this regard shall be highlighted in a very special sense.
Conclusion: More or less involuntarily, “Into Satan’s Kingdom” proofs that grey-toned melancholy and liverish oldschool-emphasis can be combined only hardly, foremost then, if the lugubrious part is being preferred. Nonetheless, Unhuman Disease has achieved a sound-technically ecstasising and throughout authentic album, which in the rush of nostalgia sometimes loses orientation though, but is always charming enough to let every purist figure fall on its knees.
(7/10) Taakefrost
Review by metalmasters.eu ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Habe ich einen Trend verpaßt ? – Oder gibt es alleine deswegen derzeit für meinen Geschmack so viele Ein-Mann-Projekte bzw. –Bands, weil die technische Entwicklung dies heutzutage zuläßt ?
Ich weiß es nicht, aber Tatsache ist, daß es sich bei UNHUMAN DISEASE aus den Verunreinigten Staaten von Amerika um nur eine Person handelt, welche für alles verantwortlich zeichnet.
Egal – das soll uns erstmal nicht stören; kümmern wir uns lieber um die neun tiefschwarzen Haßbrocken auf "Into Satan's Kingdom".
Geboten wird richtig schön rumpelnder Schwarzmetall alter Schule, mal keifend-rasend, mal verschleppt brutal.
Das Songwriting ist erfrischend, abwechslungsreich und schön sperrig und verschroben, wie es sich für dieses vielleicht extremste Genre unserer Musik gehört.
Dazu passen sowohl die schrägen Gitarren, die polternde und schrammelnde Rhythmus-Fraktion, begleitet von einem schrillen tinnitusartigen Dauerton und zu guter Letzt das haßerfüllte belfernde Gekeife von Nocturnus Dominus.
Anheimelnder Old-School-Black-Metal norwegischer Schule eben, und bei Veröffentlichungen aus ebendieser Schublade ist auch der Sound nicht ganz so wichtig, welcher auf "Into Satan's Kingdom" den selbstgesteckten Rahmen nicht sprengt und schön garagenmäßg rüberkommt.
Aber irgendwie merkt man den Aufnahmen dann eben doch an, daß sie Spur für Spur am Computer zusammengeschustert sind und man diese zum Teil genialen Stücke niemals live von einer richtigen Band zu hören bekommen wird – und das ist richtig schade, denn UNHUMAN DISEASE wäre als homogene Band ziemlich gut; Ideen sind massenweise vorhanden, deren Umsetzung aber atmosphärisch nur mit einer kompletten Band richtig funktionieren kann.
Da der Ur-Black-Metal-Spirit sich aber irgendwie doch überträgt, gebe ich dieser kultigen Scheibe glatte 7 Punkte.
Anspieltip ist das episch-verschleppte "Howls Of Sorrow", ein meisterliches Stück mit einer tollen Grundmelodie und einem sich die schwarze Seele in toller Raserei rauskrächzenden Nocturnus Dominus.
Nachbemerkung: Mit den (auch im Umfeld dieses Albums) geradezu kindergartenmäßig zelebrierten "Heil Satan !"-Bekundungen habe ich mittlerweile nach über zwei Jahrzehnten aktiv gelebtem Black Metal ein Problem grundsätzlicher Art: Aussagen wie "Only True Orhodox Devil Worship !" und "All in the Name of Satan !" sind in meinen Augen einfach nur pubertärer Scheiß' – ein wahrlich intelligenter, und somit freier Mensch (laut Nietzsche, aber auch gemäß den Lehren wahrer Satanisten, die ja als einen Hauptprogrammpunkt – diesbezüglich übrigens vollkommen mit mir übereinstimmend – die persönliche Freiheit und ungehinderte Persönlichkeitsentwicklung propagieren) betet niemanden und nichts an, schon gar keinen gefallenen Engel und ordnet sich auch keinem wie auch immer gearteten "Herrn" unter … egal, aber das mußte ich mal loswerden.
7/10
Review by Metalreviews.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Stilwell ist eine Kleinstadt im Osten des US-Bundesstaates Oklahoma. Einer der 3.276 Einwohner ist ein junger Mann, dem der evangelikale Protestantismus des Bible Belts (in dem Oklahoma liegt) offenbar so dermaßen gegen den Strich ging, dass er sich das Pseudonym Nocturnus Dominus gab und seine Streben fortan dem Deibel widmete. Die Art und Weise, wie er das tut, ist offensichtlich, wenn man sich das Cover von "Into Satan's Kingdom", einem von zwei aktuellen Alben seines Einzelprojekts UNHUMAN DISEASE, anschaut. In schwarz-weiß gehalten erblickt man dort das corpse-gepaintete Konterfei des Satansjüngers und man weiß, dass man es mit traditionellem Black Metal zu tun bekommt.
Und zumindest hat Nocturnus Dominus begriffen, worum es im Schwarzmetall der 90er geht, denn auch seine Musik lebt vom beinahe gebetsmühlenartigen Wiederholen der zentralen Elemente. Diese sind durchaus ansprechende Riffs und Akkordfolgen, die meist einen melancholischen Anstrich haben, mitunter melodisch sind, aber weitestgehend auch recht einfach ausfallen. In Kombination mit seinem arg garstigen Gekreisch ergibt das eine ziemlich authentische und völlig unkommerzielle Angelegenheit, die allerdings an der völlig beschissenen Produktion krankt. Es mag ja bei den Hardlinern Pflicht sein, möglichst roh zu klingen, trotzdem ist eine ordentliche Studioproduktion der hier zu hörenden Proberaumqualität grundsätzlich vorzuziehen. Vor allem dann, wenn man wie beim Titeltrack angesichts des Gekratzes, das da zu hören ist, Angst um seine Lautsprecher oder Kopfhörer haben muss. Negativ wirkt sich auch die Tatsache aus, dass der Sound nicht einheitlich mies ist, sondern deutlich hörbar verschiedene Aufnahmesessions zusammengefügt wurden. Zwar ist "Into Satan's Kingdom" gerade noch hörbar, ordentlichen Punktabzug muss es hierfür trotzdem geben.
Darüberhinaus würden die Songs in einem besseren Soundgewand auch deutlich besser gefallen, weil sie an sich nicht schlecht sind. Zwar meist nach Schema F (Blast - Midtempo - Blast - Midtempo) gestrickt, sind sie doch wirkungsvoll und überzeugen mit einem hohen Maß an Aggressivität und getragener Depressivität. Selbst ein ganz passables Solo findet seinen Weg in einen der Songs ("The Calling Of Satan") und wem das zu melodiös ist, der wird mit dem fiesen Geschrote in "Demonic Unholy Night" wieder besänftigt. In der Albummitte widmet man sich etwas getrageneren, leicht doomigen Passagen, danach geht es aber wieder in die Vollen.
FAZIT: Pluspunkte gibt es für die musikalische Trveness, Abzug für den ebenso trven, aber beschissenen Sound, so dass UNHUMAN DISEASE im Endeffekt nur für Vollzeit-Schwarzmetaller wirklich interessant sind.
Review by lordsofmetal.nl ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Unhuman Disease is yet another typical underground one-man black metal band. This band hails from the frostbitten plains of Oklahoma and is the brainchild of someone who calls himself Nocturnus Dominus. Some of you might know this man from Texan (San Antonio) band Thornspawn. This ‘Into Satan’s Kingdom’ is the fourth full length of the band and the last of the two albums that Unhuman Disease released in 2009.
Like said before, the U.S. black metal scene can roughly be divided into three subcategories: one is the death metal bands with a Satanic image, second category is made by bands that do take the early roots, yet work those ideas into more modern and technical thing with a twist of their own (Nachtmystium, Wolves In The Throne Room). The third category are the bands that stick to the old Scandinavian, mostly Norwegian, pioneers. On the website, mister Dominus already shouts out that he wishes to stay away from fakes like followers of LaVey and pagan filth, so now you probably know where to fit in Unhuman Disease: indeed, that third category… Raw, nihilist black metal in the footsteps of pioneers like old Bathory, Nurzum and Darkthrone, and from their own country bands like Judas Iscariot, Krieg and Weltmacht. The recordings are basic and simple, so “kvlt”, and do not surpass the quality of the average demo. It is sometimes epic, sometimes really fast but never original. I believe I get like about ten cd’s a month like this. Albums I do grant a sufficient score as a reviewer because it comes up to the standards set, yet that I never play again as a fan after reviewing those albums. And why should I , since I have the albums of Darkthrone, Burzum, Bathory and alikes all in my CD-collection…
Nice songs, don’t get me wrong, yet nothing more. In matters like this it is the performance that counts and I miss the essential cold grimness: maybe the great plains of Oklahoma are not frostbitten enough, who can tell? Perhaps the home production has to do with this as well, don’t know about that. ‘Into Satan’s Kingdom’ is not a bad buy, but neither an essential release if you are not from the region Stillwell Oklahoma…
60/100
Review by Blackterrormetal.com ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Avevo detto che non avrei parlato di questo nuovo lavoro di Unhuman Disease, ma ho voluto premiare il lavoro promozionale di una piccola etichetta come la Black Hate.
Come ho già detto nelle recensione di “Black Creations of Satan” (vi invito a leggerla prima di questa) questo disco è stato composto nel 2007, quindi non è materiale particolarmente recente.
Nello stesso anno, due album di Unhuman Disease, sono francamente troppi ed uno dei grandi problemi della scena attuale è che ci sono troppe one man band prolifiche, ma poco lucide nella propria prolificità. Il risultato è tanti dischi, ma poca qualità. Non so se è questo il caso specifico, ma non c’è una grande differenza fra i due lavori: del resto è difficile fare raw black metal senza somigliare a se stessi e a tante altre realtà in circolazione.
Come già detto in altra sede, Unhuman Disease è un progetto serio, di black metal fortemente incentrato sul satanismo e sulle sonorità più scevre, minimali e pure.
Questo disco è insomma confezionato come si faceva nei primi anni novanta, stando attenti a non essere mai troppo precisi, raffinati, ma prediligendo, evidenziando, l’essenzialità.
Dunque “Into Satan’s Kingdom” è il classico lavoro in cui la produzione (se così possiamo chiamarla) è grezzissima, le chitarre zanzarose, la batteria “di pentole” e la voce con l’eco.
Non ci sorprende affatto Unhuman Disease, ma questo fattore non è necessariamente un difetto, basta saperlo leggere dal lato giusto.
Da sottolineare che è tutto suonato, anche la batteria. Se la cavicchia Unhuman Disease.
Nel complesso quindi si tratta dell’ennesima sufficienza che diamo a questo artista, capace di rievocare, con devozione assoluta, le antiche atmosfere del genere black metal.
3/5
Review by myrrthronth.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Hacía mucho tiempo que no me entraban dudas acerca de cómo comenzar a redactar una review pero nunca es tarde; o eso dice el refrán.
Podríamos hablar de qué sentimientos han hecho aflorar en mí al escuchar el disco o al documentarme sobre ellos (deciros que han sido bastante opuestos) también sobre su musicalidad e incluso, sobre las creencias que dicen tener a través de su myspace. Pero bueno dejando el orden de lado intentaremos ir por partes tal y como dijo en su momento nuestro querido Jack.
Unhuman disease proceden de Oklahoma, USA y nos han presentado su segundo larga duración titulado “Into Satan`s Kingdom”. Su nuevo disco que consta de nueve cortes de una duración media de casi cinco minutos es lo que podríamos llamar: un disco de Black Metal old-school con ciertos toques raw; vamos, uno de cientos que salen cada año.
Según su myspace tocan música para aquellos no seguidores de LaVey o pagan filth y como encabezado presentan un lema “super kvlt de la muerte”; “ For the lord of my destiny is satan!”. A ver si nos entendemos, estamos en los años 2010 y no en la época del nacimiento del “inner circle”, para tocar buen Black no se necesita ser Satanista o cualquier sucedáneo de éste (o ese es mi punto de vista).
Pasando a un nivel más objetivo podría deciros que el disco no está mal. Riffs con grandes distorsiones, caja junto a platillos a una velocidad considerable por parte de la batería, un bajo poco destacable y una voz desgarrada en la lejanía.
En cuanto a la producción se refiere, no tengo nada que destacar, calidad DEMO; grabación pobre, masterización invisible y una ecualización que deja mucho que desear. Aún así, como dije antes, no es un mal disco puesto refleja claramente lo que el grupo desea.
“Into Satan`s Kingdom” es claramente un disco para aquellos seguidores de Burzum, Dark Funeral, Mayhem, Darkthrone y grupos por el estilo. Si eres seguidor de éstos, el disco te gustará; sino… a saber.
6.5 /10
Review by Aquarius Records USA ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
It's always interesting how the dispersion of music takes place. It's harder than one might think to get a record from artist, to fan. Case in point, the tons of Japanese customers who order records by Japanese artists from our store in the US, or the Europeans who order records from us that were released by labels in Europe. And of course we often find ourselves ordering records from overseas, by bands who live right here in the US, often right here in California.
Which is sort of how we discovered Unhuman Disease, a killer USBM band from Oklahoma of all places, and who we had never heard of until we ordered their records from Black Hate over in Germany.
It really doesn't matter in the long run, as long as the music gets to the people, so we're psyched to introduce folks to Unhuman Disease, even if we had to get to Oklahoma via Germany.
Unhuman Disease is the one man BM project of Nocturnal, who is probably better know as the former drummer for Texan black metallers Thornspawn, but in Unhuman Disease, he whips up a seriously frenzied black blast of satanic fury. Into Satan's Kingdom is one of two UD full lengths released last year, and it's a killer, slipping deftly from hiss drenched blackened doom, to blasting frantic hyperspeed black buzz, to plodding midtempo Burzumic blackness, it's lo-fi and raw, grim and blown out, the whole record seems cloaked in a sonic haze that is definitely reminiscent of Striborg, with some distinctly Nordic moments of soaring majestic riffage, and even some weirdly melodic prettiness, but for the most part Unhuman Disease is for the corpsepainted true grim warriors, who want nothing more than to fill their caves with sick black buzz.
Review by friedhofmagazin ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Nach den ersten paar Tönen des Ein-Mann-Kommandos von Nocturnus Dominus hätte ich nicht gedacht, dass hier eine amerikanische Band am Werke ist. Vielmehr hätte ich nordische Regionen und besonders Finnland als Herkunftsland vermutet. Soll heißen, dass auf "Into Satan's Kingdom" raues und zugleich traditionelles Riffing mit einer ganzen Schippe melodischen Gitarrenleads angereichert wird. Als naheliegendster Vergleich kommt mir "By The Blessing Of Satan" in den Sinn, wenngleich die Klasse dieses Werkes zu keiner Sekunde erreicht wird. Es fehlt im Verlauf der Dreiviertelstunde einfach zu oft das Händchen für absolut zwingendes und einprägsames Songwriting und auch die etwas schlappe Produktion, die (natürlich) sehr roh und scheppernd ausgefallen ist, verdirbt mit den teilweise doch sehr argen Soundschwankungen den Hörgenuss.
Wer sich hieran aber nicht stört und seinen Black Metal möglichst ungeschliffen und rau hören möchte, sollte eventuell doch ein Ohr riskieren. Denn obwohl ein Großteil des Gebotenen nicht wirklich aus dem Mittelmaß herausragt, zeigt der Einzelkämpfer mit "Diabolic Devotion" und "Howls of Sorrow", dass durchaus mehr drin wäre.
6 /10
Review by metalnorge.com ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Vel, kort forklart så måtte dette være ett prosjekt under psaudonymet Nocturnus Dominus som da altså er eneste mann bak skrålet. Det beskrives tekstmessig som depresivt og at man dyrker djevelen , så kan jo ikke gjøre annet enn å lytte ett par ganger igjennom skiva - Til tross for sterk tvil, litt fryd og såklart en smule humor. Vel, kort forklart så måtte dette være ett prosjekt under psaudonymet Nocturnus Dominus som da altså er eneste mann bak skrålet. Det beskrives tekstmessig som depresivt og at man dyrker djevelen , så kan jo ikke gjøre annet enn å lytte ett par ganger igjennom skiva - Til tross for sterk tvil, litt fryd og såklart en smule humor.
Nocturnus Dominus har tidligere gitt ut endel skiver faktisk. Debuten «Evil Reigns Supreme» kom i 2006 og vidre gikk det ett par år før man i 2008 fikk skiva «Perpetuus Agonia». I 2009 så kom to skiver ved navn «Black Creations Of Satan» og altså denne utvalgte som heter «Into Satan`s Kingdom». Det skulle med ganske vanskelig tenkes at skapelsen bak prosjektet har brukt ni år på fyll og fanteri når man ser at stallen er full med skiver. Det er nærmest og vanligste typen med svart metall som fyller skiva, uten noen form for avvik. Kjedelig, litt intenst innimellom men absolutt ikke nok til å fylle mitt intressefelt.
Det kunne tenkes at skapningen har forbedret lyd eller noe oppigjennom disse ni årene, men foreløpig så holder jeg hodet kaldt og sier...nei...tviler på det...
4 /10
Review by Arisingrealm.at ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Die Fakten des äußeres Erscheinungsbildes (simples schwarz/weiß Artwork, Album-Titel, Corpsepaint, Label) lassen wenig Zweifel an der zu erwartenden musikalischen Darbietung. Und richtig, Alleinunterhalter Nocturnus Dominus hat sich puristischem Black Metal verschrieben. Für mich Black Metal der anstrengenden Sorte. Anstregend deswegen, weil das im Booklet erwähnte Nun Rape Studio wahrscheinlich sein dunkler Proberaumverschlag ist, zumindest klingt der Sound derart beschissen. Das bessert sich zwar im Laufe der CD (verschiedene Aufnahme-Sessions?), blöd ist halt nur, wenn die Stücke mit der miesesten Verpackung direkt an den Anfang der CD gepackt werden. Anstrengend ist ebenfalls, das Master Dominus für sämtliche Instrumente und Vocals allein verantwortlich zeichnet, was mich auch nicht durchgängig begeistert, da seine Fähigkeiten durchaus schwanken. Negativ zu erwähnen hier das in Teilen echt stumpfe Pappkarton-Drumming. Wer sich jetzt die Hände in Erwartung eines Totalverrisses reibt, den muss ich leider enttäuschen, denn klirrendes Riffing, garstiges Gekeife und Gekreisch, sowie annehmbare, abwechslungsreiche Songarrangements stehen definitv auf der Habenseite der CD. Dumm, dass davon reichlich viel vom Sound überlagert wird. Vielleicht stört sich die Black Metal-True-Fraktion weniger an den Rahmenbedingungen als ich.
5.5 /10
Review by metal-sound.net ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
’’Unhuman Disease is the worship of the Devil, no Laveyan garbagem no pagan filth, only ture orthodow Devil Worship! All in the name of Satan!’’-I think that these marked words explain actually everything of what Unhuman Disease is all about. This record is the pure Black Metal opus. There are no keyboards and everything is based on classical guitar riffs and the black metal vocals which are high above the entire music. If you’re a fan of BM in its true form you will be simply delighted by this particular opus. There’s some kind of of depressive elements and moments that one could truly catch during the checking of ’’Into Satan’s Kingdom’’. Some like a curse that is soaring high above and that catches the people who are listening to this stuff. Two inverted crosses on the CD are explaining everything about this band. Misery, depression and solitude are few of the feelings and obviously negative emotion ascpect that will catch you with its fingers. The black winds are going to rape your fucking soul until it simply collapse in the hell! Destruction and diabolical devotion has surly inspired one who stand behind this monumental sorroful record. So, if I need to express my point of view about ’’Into Satan’s Kingdom’’ I’ll use just words: darkness, grimness, destruction, misery, sorrow and Satan!
8 /10
Review by schwermetall.ch ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Vor einem guten halben Jahr durfte ich bereits Ohr legen an "Black Creations Of Satan", dem direkten chronologischen Vorgänger von vorliegendem Langeisen "Into Satan's Kingdom", und wie folgt fiel seinerzeit mein Fazit aus:
"Mittelprächtiger Sound, einfaches Songwriting, anspruchslose Instrumentierung, top Atmosphäre und spürbare Authentizität."
Skurrilerweise führt sich dieses Fazit nahtlos fort und darf auch unter Album Numero Vier (eigentlich Numero Zwei, denn "Into Satan's Kingdom" entstammt in seiner Komposition dem Jahre 2007) gesetzt werden, was im Übrigen nicht sonderlich verwundert, denn Unhuman Disease - vertreten durch One-Man-Show Nocturnus Dominus - ist kein Freund langer Wartezeiten, weswegen die zügige Folge der jeweiligen Langspieler nicht allzu viel Raum für eine musikalische Evolution lässt.
So mischen sich einmal mehr arschlangweilige Singspiele der Marke "Diabolic Devotion" oder "Howls Of Sorrow" mit wesentlich mitreissenderen Stücken wie "Calling Of Satan" oder "Worship".
Dabei sticht ins Ohr, dass Unhuman Disease im Schneckentempo schlicht unmöglich zu geniessen ist, dafür aber umso mehr Spirit entfesselt, sobald man auch nur die Mid-Tempo-Linie erreicht oder sich gar zu rasselnder Knüppelei aufschwingt.
Wertungspunkte ergattert man vorrangig mittels einer glaubhaft transportierten, abgrundtief bösen Wesensart, die nachwievor unumgänglich ist, möchte man denn einen zündenden Schwarzmetall aufs Parkett legen und leicht aus der Masse der Black-Metal-Inflation herausragen (was nicht gelingen würde, müsste sich Nocturnus Dominus einzig auf seine Kreativität verlassen).
Unterm Strich konzentriere ich mich auf die eisige Stimmung, die sich in "Into Satan's Kingdom" verbirgt und die die Kohlen für Unhuman Disease aus dem Feuer holt - ein übriges Fazit habe ich ja bereits einleitend angeführt.
Mit Soundfetischisten möchte ich die Qualität des Albums verständlicherweise nicht ausdiskutieren und um abschliessend noch einen dezenten subjektiven Punkt zu setzen:
Mir hat "Black Creations Of Satan" einen Tick besser in den Kram gepasst.
8 /13
Review by voicesfromthedarkside ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Fourth full length album, from this one man project from the USA, which includes in his story of bands being a member of THORNSPAWN. Yes, fourth, and I even think they released two albums the last year…being this one of those. The music of UNHUMAN DISEASE ravages within the realms of fierce Black Metal, which owes their sound to the more primitive and raw exponents of the genre. I would say that Norwegian Black Metal and Swedish Black Metal are a big part in their sound, as once in a while riffs can sound to DARKTHRONE or early DARK FUNERAL alike. The production is also quite raw, almost demo level quality, yet it can be sorted out what the guitars are doing, although a bit more of power in that area would have helped a lot. The grim, rehearsal like sound of the drums also adds a very special touch to the sound. The tempo the band uses ranges from mid-speed to very fast burst of attack…whereas they rather do it a lot better in the lower speed formats, as it does sound more atmospheric and grim, rather than the fast parts that due to the nature of the recording at times sounds like a blur of noise, chaos and destruction. Lyric wise this is pure Black Metal as song titles like 'Demonic Unholy Night' or 'Guided By Satan' can give you a reference. At times, just at certain times, I can hear a small spell of suicidal Black Metal touches. Formed in 2001, it is obvious that they have one way or another reached a competent level in musicianship, and this can be a quite enjoyable experience for those looking for quality in minimalistic Black Metal approaches. If the band used a stronger guitar sound, yet retaining the grim and funereal aura contained, this would even be more interesting, and of course, heavier album. There is a plenty use of subtle morbid melodies contained, and of course the use of diabolic themes makes a return to form for what real Black Metal is. Give it a listen if you are following the cryptic, desolate realms of raw Black Metal with quality.
eview by evilized.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
“UNHUMAN DISEASE is the worship of the Devil” lautet die erste, im Begleitbrief zu lesende Zeile, die den Hörer auf die kommenden 47 Minuten vom, mittlerweile vierten Full-Lenght Album des Ein-Mann-Projektes aus Amerika einstimmt. Bei näherer Betrachtung der Tracklist von “INTO SATAN`S KINGDOM” fällt auf, dass es das Wörtchen „Satan“ nicht nur in den Albumtitel geschafft hat, sondern ebenfalls in 4 Songtiteln Verwendung findet. Liegt ein unreifes, in Klischees versinkendes Album vor oder täuscht der erste Eindruck?
UNHUMAN DISEASE zelebrieren dreckigen und rohen Black Metal der alten Schule
Die Playtaste am CD-Spieler wird gedrückt und das Rumpeln und Scheppern beginnt. Der Opener “ENTERING SATAN`S KINGDOM” bestätigt sofort den ersten Eindruck – oder etwa doch nicht?! Es dauert einen Moment bis sich die erdrückende und düstere Atmosphäre vollkommen entfaltet, die schließlich über die etwas miese Produktion und die kitschigen Titel hinwegtröstet. UNHUMAN DISEASE zelebrieren dreckigen und rohen Black Metal der alten Schule, bei dem neue Ideen vergebens gesucht werden. Die Songs sind abwechslungsreich gestaltet und bieten sowohl treibende als auch schleppende Parts die keine Eintönigkeit aufkommen lassen. Vereinzelte Melodiebögen und mehrstimmige Gesangspassagen unterstreichen diese Tatsache.
“INTO SATAN´S KINGDOM” ist ein Album für Leute, denen eine ordentliche Produktion und ausgefeiltes Songwriting gleichgültig sind. Wer den rohen und dennoch atmosphärischen Geist vergangener Tage sucht, dürfte mit diesem Werk jedoch fündig geworden sein.
Review by Chhaosvault ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Jak na okladce widze muzyka zespolu (jedynego dodajmy), zas fotka utrzymana jest jedynie w czerni i bieli, to oczywistym jest, ze taki zespól moze grac tylko jedno. Black kurwa metal.
No i nie inaczej jest w przypadku Unhuman Disease. Ten amerykanski one man band tworzy czlowiek niegdys zamieszany w taka kapele jak Thornspawn. Muza zawarta na jego czwartym krazku to czysty i ortodoksyjny do bólu black metal. Tak jak w oklepanym sloganie reklamowym niejednego podziemnego wydawnictwa w tym gatunku – bez klawiszowych ozdobników, bez damskich wokali i innych niepotrzebnych w tym gatunku pierdól. Nocturnus Dominus, który jest czlowiekiem do wszystkiego w Unhuman Disease, stworzyl na „Into Satan’s Kingdom” muzyke calkiem prosta, ale przypadajaca mi do gustu w stopniu wystarczajacym. Moze gdyby brzmienie bylo ciut lepsze, zwlaszcza automat (bo przynajmniej brzmi to jak automat) dudnil troche lepiej, byloby juz calkiem cacy. Bez tego niestety utrzymany glównie w srednich tempach album jawi sie tak, jak zaznaczono to w booklecie – tylko dla ortodoksów. Czasem kompozycyjnie nawiazuje sie na „Into Satan’s Kingdom” do samobójczego odlamu w black metalu, acz nie zawsze. Przewazajaca wiekszosc albumu to wisielcze hymny pochwalne ku czci Szatana, którego imie pada tu bardzo czesto. Posepne melodie moze nie wpadaja w ucho, ale da sie je rozróznic, gorzej kiedy muzyka zwieksza tempo i natezenie – chwilami trudno wylapac cos wiecej. Mam tez nieodparte wrazenie, ze Unhuman Disease nagrywalo ten krazek w dwóch sesjach, bo od utworu tytulowego brzmienie poprawia sie, jest bardziej selekcyjne, wyrazniejsze, z wyrazniej zaznaczonym basem. A moze to Szatan dopiero w polowie sie obudzil?
Cóz, cale „Into Satan’s Kingdom” mozna by strescic w trzech slowach, zaczerpnietych równiez z bookletu – ortodoksyjne czczenie diabla. W obowiazkowej czerni i bieli.
6,5/10
Review by powermetal.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Amerikanische Ein-Mann-Projekte im Black Metal sind mit Vorsicht zu genießen, schließlich hat das Spiel mit den Extremen nicht selten auch einen politischen Unterton gehabt, für den die Musik als Sprachrohr missbraucht wurde. Mit schwarzen Schafen wie JUDAS ISCARIOT hat Nocturns Dominus, Mastermind und Alleinherrscher bei UNHUMAN DISEASE, aber außer der extremen kompositorischen Visionen wenig gemein. Und sieht man mal von der misathropischen, satanischen Message ab, präsentiert der Schwarzmetaller aus Oklahoma auch nichts, was im Ansatz bedenklich wäre.
Stattdessen lässt der gute Kerl auf "Into Satan's Kingdom" schlicht und einfach die klirrenden Arrangements sprechen, deren nordisch-norwegischer Anstrich zu keiner Sekunde zu verleugnen ist, in den neuen Songs des neuen Albums aber ziemlich gut adaptiert wird. Das rohe 'Diabolic Devotion' vermag gleich in den ersten Takten ein Statement zu setzen und entwickelt sich hierbei zu einer brutalen, aber mitreißenden Hymne vom ganz alten Schlag. Die Produktion ist entsprechend rau, manchmal auch eine Note zu dünn, was sich vor allem im hin und wieder schwankenden Mix mancher Songs bemerkbar macht. Während das aggressive Titelstück beispielsweise auch mit der nötigen Wucht ausgestattet ist, geht einer Komposition wie 'Demonic Unholy Night' zwischenzeitlich der produktionstechnische Saft aus, geradezu so, als wären die Songs aus unterschiedlichen Sessions zusammengestellt worden. Die einen werden das true und basisch nennen, die anderen, zu Recht, Qualitätsschluderei!
Die wacklige Produktion ist am Ende auch eigentlich das einzige, wirklich relevante Kritikmerkmal. In Sachen Songwriting hingegen ist Nocturns Dominus ein sicherer Verwerter, der sich allerhand Bemerkenswertes aus dem großen Quell der nordischen Szene heraussucht und dieses mit einer recht aggressiven, nicht selten hymnischen Note vermischt, die wiederum den Sound von UNHUMAN DISEASE nachhaltig definiert. Ergo: Nichts Neues, dafür viel Rohes und neun durchgängig überzeugende Schwarzwurzel-Abrisse!
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Anspieltipps: Into Satan's Kingdom, Diabolic Devotion, Guided By Satan
7.5/10
Review by Necroweb.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Als 'Unmenschliche Krankheit' taufte dieser Musiker hier sein Projekt. Schauen wir einmal, was der Inhalt dieses Silberlings von sich gibt.
Wahrhaft finster wird diese Huldigung an den Gehörnten eingeleitet, bevor mit schrammeligen Gitarren der Tanz beginnt. Schon nach kurzer Einverleibung wird klar, Unhuman Disease steht für rohen Schwarzstahl ganz in der Tradition alter Trueness Vertreter. Fraglos dürfte man dabei das schwarze Herz eines jeden Anhängers genannten Genres erfreuen, klingt "Into Satan's Kingdom" doch recht böse. Dennoch vermag mich der Urheber mit diesem Album kaum aus den Latschen zu hauen, birgt jene Veröffentlichung weder wirklich Interessantes noch Neues.
Unhuman Disease wandelt vielmehr auf ausgetretenen Pfaden, welche bereits vor etlichen Jahren geebnet wurden. Weder das klischeehafte Cover noch die entsprechenden Songtitel entlocken da meine Aufmerksamkeit. Na gut, ganz so schlecht ist "Into Satan's Kingdom" nun auch nicht geworden. Der Meister gibt vermutlich sein Bestes und hat mit "Demonic Unholy Night" einen wirklich beeindruckenden Hassbatzen erschaffen, der doch recht ungestüm und wild dem Hörer an die Kehle springt.
Auch das energische und trotzdem atmosphärisch ausgefallene Titelstück kann durchaus überzeugen. Was wohl am meisten stört, ist die schwache Produktion, die teils schon dünn wie Wassersuppe ausgefallen ist. Mit einem fetteren Sound wäre sicherlich mehr drin gewesen, denn einen solch kratzig, dünnen Klang braucht heute wirklich niemand mehr. Diese Tatsache erweckt mitunter gar den Anschein, dass einige Stücke auf "Into Satan's Kingdom" zu unterschiedlichen Phasen aufgenommen wurden.
Sicherlich werden jetzt einige die Nase rümpfen und meinen, so und nicht anders hat wahrer Black Metal zu klingen. Leute, das, was der Musiker hier von sich gibt, ist letztendlich nichts anderes als ein warmer Aufguss jener Zeiten, als der Black Metal in Skandinavien zu pulsieren begann. "Into Satan's Kingdom" ist nicht schlecht und wird definitiv seine Fans finden, kommt für meinen Geschmack jedoch einfach ein paar Jahre zu spät.
6/10
Review by Metalglory.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Das US-Black Metal Ein-Mann-Projekt UNHUMAN DISEASE besteht bereits seit gut neun Jahren und bringt es inzwischen auf vier Studioalben (inkl. dem aktuellen). Das letzte und aktuellste Album hört auf den Namen „Into Satan’s Kingdom“ und wurde bereits 2007 aufgenommen, allerdings erst jetzt veröffentlicht. Warum ist unklar.
UNHUMAN DISEASE spielen klassischen US-Black Metal, wie man ihn zum Beispiel von Judas Iscariot kennt. Die Produktion ist kalt und kommt komplett ohne Spielereien aus, genauso wie die Songs. Das Songwriting ist einfach und verlangt dem Hörer nicht viel ab, aber genau hier liegt der Reiz an der Sache! „Into Satan’s Kingdom“ strotzen nur so vor Klischees und klingen wie viele andere Black Metal Bands, aber sie klingen so, wie die hörenswerten Bands dieses Genres. Auch, wenn man hier nichts Neues hört, keine Innovationen erschaffen werden oder Ähnliches, lohnt es sich die knappe dreiviertel Stunde zu investieren und sich das vierte Album anzuhören.
Kalt, rau, hasserfüllt --> US-Black Metal, wie er leibt und lebt bzw. leidet. UNHUMAN DISEASE sind eine hörenswerte Band, die man als Black Metaller einmal anchecken sollte.
6/10
Review by kronosmortus.hu ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
BRIEF SUM: After listening the nine tracks, we can say that it stands its ground near today's records. It worth a try for those, who like the genre.
Az amerikai black metal szintér sohasem tartozott a kedvenceim közé annak ellenére, hogy akadnak kiemelkedo bandák. Tény, hogy amerika nem az oshazája ennek a sötét zenének, de azért sokan próbálkoznak egyre egyedibb produkcióval elorukkolni. Az Unhuman Disease név nekem eddig totál ismeretlen volt, pedig már majdnem tíz éves múltra tekint vissza Nocturns Dominus fedonév alatt futó egyszemélyes zenekar története. A kiadó által küldött információs lapon szereplo szöveg már sokat elárult a banda hovatartozásáról, és a sötét borító is tökéletesen elorevetítette mit is fogunk hallani Nocturns újabb muvén. Amúgy ez már a negyedig korongja, amit a hangzatos „Black Creations of Satan” névre keresztelt. Az már nem is lehet meglepetés, hogy az összes hangszert o egymaga kezeli, ezáltal is elosegíti teljes önmegvalósulását. Néha kicsit félek az ilyen egyszemélyes dolgoktól holott ez a „black metal”-ban eléggé bevett szokás. Ez az „eloítélet” talán azért van mert sok olyan lemezt hallottam amitol teljesen kiábrándultam, de persze igaz az is, hogy sok jót is, bár manapság ezeknek száma elenyészo. Viszont az Unhuman Disease kellemes csalódást okozott. Azt már ez elején elmondom, hogy egyvalami hiányzik errol a korongról, méghozzá az írás elején említett egyediség. Nem azt mondom, hogy nyúlásokról beszélek, de tény, hogy az északi zenekarok nagy hatással voltak az amerikai zenész elméjére, ezek közül is inkább a Darkhtrone neve említheto meg. Viszont ennek ellenére is azt mondom, hogy ez a lemez jó. Méghozzá, ami a legjobban megfog benne az a hangulat.
A korong bo háromnegyed órájában ugyanis tökéletesen bele van surítve az a fajta sötét hangulat, ami minden black metal korongon ott kéne, hogy legyen. A gitárok szélvész tempóban kásás hangzással dörrenek elo a hangfalakból. Nocturns hangja pedig tökéletesen beleillik abba a sötét világba amit teremt maga köré. Semmilyen más hatás nem fedezheto fel ezen a lemez, csakis eme sötét mufaj szuk ám, rengeteg érzést kelto hangulati ereje. Gyors és lassabb tempók egyaránt akadnak, a nóták egységes színvonalúak és a korong második fele még erosebbre is sikeredett. A jól összerakott dalok nem válnak unalmassá, sot egyre jobban letaszítják a mélybe a hallgatót. A változatosság is elmonható a lemezrol, amiért külön dicséret illeti Nocturns”-ot.
A kilenc nóta végighallgatása után elmondható, hogy egy jó korongot hallottam, mely igaz nem váltja meg a világot, de a mai felhozatal mellett teljesen megállja a helyét. A stílus iránt fogékonyak számára nyugodtan megér egy próbát.
8/10
Review by mescaline-injection.de ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
Die “unmenschliche Krankheit”, das ist das Soloprojekt von Nocturnus Dominus, einem vielbeschäftigten Musiker aus Oklahoma. Mit einer ganzen Stange an weiteren Bands auf dem Buckel passiert ihm fast zwangsläufig das, was allen Musikern geschieht, die nicht gerade mit besonderer Hochbegabung gesegnet sind: Viel zu viele Nebenschauplätze, viel zu wenig Konzentration auf ein Werk mit Substanz. Diese ernüchternde Erkenntnis trifft auch auf das neue Album “Into Satan’s Kingdom” des Schwarzwurzelbraumeisters zu. Orthodoxer Black Metal soll das sein – für mich klingt’s vor allem nach einem: Standard. Sozusagen SIN, Satans Industrienorm.
LaVey und alle anderen Poser sind natürlich scheiße, hier gibt’s den echten Satanismus. Genau deshalb wird Herr Dominus auch nicht müde, den Namen des Gehörnten möglichst oft in seinen Songs unterzubringen, vielleicht hört er die zahlreichen Anrufungen ja mal in seinem Höllenpfuhl. Was hier allerdings als musikalische Untermalung geboten wird, ist unspektakuläre Stangenware, zu der es anno 2010 kaum noch was zu sagen gibt. Ein Mix zwischen Raserei und schleppendem Midtempo, roher und puristischer Black Metal ohne Firlefanz und Kunstverzierungen, so “wie früher” halt. Der “echte” Black Metal, oder wenigstens die tausendste Kopie davon. Ich kann die Leidenschaft verstehen, mit der man solche schwarzen Hassbatzen in die Welt hinauswirft, aber ob damit noch die Leidenschaft der Hörer zu wecken ist? Das in mehreren Aufnahmesessions zusammengezimmerte Werk unterscheidet sich nicht vom üblichen Underground-Geschepper und kommt glanzlos ohne jeden Höhepunkt aus. Muss man nicht im Regal stehen haben, selbst für Hardcore-Puristen ist das kein Pflichtstoff.
3/10
Review by Metalteamuk.net ![]()
UNHUMAN DISEASE - INTO SATAN´S KINGDOM CD (Black
Hate Productions)
You have to admire the dedication of USBM bands to that raw, primal Black Metal sound in the face of easy and slick sounding home recording techniques. What you have to admire even more is those one man bands that make their music as un-commercial as possible and still have a MySpace page to plug their merchandise on. It’s Social Networking in the name of Satan! And in Unhuman Disease’s case, multi-instrumentalist and vocalist Nocturnus Dominus, he really wants to emphasise the Satan part.
Take the rawness of early Burzum, the riffs of Immortal, and vocals reminiscent of Satyr Wongraven and you pretty much have your formula here. It isn’t especially ground breaking (Satan forbid!), but it is done rather well. The opening to ‘Entering Satan’s Kingdom’ with the funeral bell tolling is eerie and chilling, and the following cacophony is a measured kind of savagery. ‘Demonic Unholy Night’ on the other hand is a totally different beast with a strong and infectious lead riff that makes for quite a memorable song. I don‘t know whether it is the mix on the track but the drums on ‘Guided by Satan’ sound very out of place which really distracts you from what is otherwise a very catchy track. The title track kicks it up a notch though with some dark ambience a la Burzum added to the mix to give the whole song another dimension that a few of the other tracks could definitely benefit from. The final song on the album is actually quite fantastic - the mid-tempo beat and distant screaming vocals creates a very powerful surge of dark feeling in the song for a fitting close to the album.
This album, unfortunately is a victim of its own ideology. Whether you’re into the Satanic or not, there is a lot of potential in these songs, but in some cases bad production and the DIY method of playing all the instruments limits just what can be done. Some cleaner production and, if not session then at least guest musicians, would give a major injection of class into this formula that at times is compelling, but at others is rather generic.
Sean M. Palfrey
Discocraphie:
1. As my Blood Spills Upon thy Altar Demo [Demo 2003]
2. Evil Reigns Supreme [CD 2006]
3. Perpetuus Agonia [CD 2008]
4. Black Creations of Satan [CD 2009]
5. Into Satan's Kingdom [CD 2009]
(2009 Black Hate)
Tracklist: 1. Entering Satan's Kingdom 2. Diabolic Devotion 3. The Calling of Satan 4. Demonic Unholy Night 5. Guided by Satan 6. Howls of Sorrow 7. Into Satan's Kingdom 8. Worship 9. Spreading the Disease |

