Review by Metalglory

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

"We propagate the individual and condemn any doctrinary religion. A central theme in our music is the reflection of hate, self-hate, rage and solitude" prangt auf der Homepage des heimischen Duos Gräfenstein. Klingt doch ganz ansehnlich, was man vorwegnehmend auch vom offiziellen Debüt (zwei Demos gingen diesem Album voraus) des Zweiergespanns behaupten kann. Ungeschliffener und kompromissloser Black Metal mit einer gewissen, derzeit durchaus angesagten Thrash-Attitüde dreht seine Runden auf dem digitalen Scheibchen, überzeugend und vor allem fähig intoniert. Zwar würde ich nicht so weit gehen und die Musik Gräfensteins - wie auf der Website der Fall - als Black Thrash Metal bezeichnen, dennoch fällt in beinahe jedem Song eine gewisse Affinität zu räudig-schrubbenden Akkorden auf, was diese Stilumschreibung zumindest nicht völlig sinnentleert daherkommen lässt. Bieten die ersten beiden Stücke auf "Silence Endless" zwar kurzweiligen und grundsoliden Black Metal mit einem gen Norden schielenden Auge, welcher jedoch ohne Höhepunkte oder Glanztaten daherkommt, lassen Gräfenstein erstmals bei Lied Numero drei, "Call The Storm" aufhorchen: Ein zwar simples aber geniales Riff, welches sowohl in hymnischem Midtempo, donnernden Doublebassausflügen als auch in berserkerartig-rasendem Tempo funktioniert, die dunklen und krächzenden Laute des Sängers, welche - mit der richtigen Menge Hall unterlegt - sich in der Nische zwischen Legion und Kanwulf niederlassen und gelungene Breaks lassen dieses Stück zu einer kleinen schwarzen und hasserfüllten Hymne werden. Als wäre ein Schalter umgelegt worden, steigt die Qualität des Songmaterials ab diesem Punkt erheblich, auch das folgende "Vow Of Honour" weiß mit seinem träge-schleppenden Beginn und der bald darauf folgenden Steigerung zum schwarzen Inferno durchaus zu gefallen, was insbesondere an den wahrlich extrem verzerrten und auf diese Weise in herrlicher (frühe) Enslaved/Satyricon-Manier sägenden Gitarren liegen mag. Eine kleine Überraschung halten die Gräfensteiner indes mit "Wächter der Stille" parat: Vorsichtig eingesetzte und wohldosierte unverzerrte/akustische Klampfen leiten in die Szenerie ein und ebnen den Weg für ein weiteres starkes Stück kalten Black Metals: Von den Thrash-Einflüssen ist hier erstmals nichts mehr zu hören, der Grundtenor des Songs ist einzig und allein auf monotone, melancholische Gitarrenläufe respektive hasserfüllte Schwarzraserei ausgelegt. Stark! In ebendiesem Kontrast - nämlich in starkem - steht die letzte Nummer der mit 33 Minuten reichlich spärlich ausgefallen Platte: "Pulsing Death", ein Stück aus dem Archiv der Band, datiert auf das Jahr 1998, weist deutliche Death-/Thrash-Einflüsse auf und fällt somit ein wenig aus der Reihe. Dennoch nett zu hören, dass Greifenor und Ulvernost (denn so heißen die beiden Schwarzseher) auch schon vor sieben Jahren imstande waren, gutklassiges Songmaterial abzuliefern. Fassen wir also zusammen: "Silence Endless" bietet ehrlichen, kompromisslosen und nordisch-kalten Black Metal mit gewissem Thrash-Feeling, eingespielt mit viel Herzblut (und sogar einem Drummer aus Fleisch, Blut und allem anderen Menschlichen), Wut und Überzeugungskraft. Einzig und allein die ersten beiden sowie der ältere letzte Track wissen nicht gänzlich zu überzeugen, woran sich Traditionalisten jedoch nicht stören sollten. Ob sich der Bandname indes die heutige polnische Stadt Cisek oder doch die Burgruine Gräfenstein zum Vorbild nimmt, kann ich an dieser Stelle nicht beantworten.

7.5 /10

Review by Myrrthronth

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

Holla die Kriegsmaschinerie, hier geht's zur Sache! Das Gräfensteiner Duo, und bald durch deren Mitstreiter Hackebeil (keck!) am Bass bestärkt wird, lässt auf seiner ersten Full-Length eigentlich keinen Nackenmuskel unbeansprucht. Peitschender Black Thrash hämmert auf "Silence Endless" dem Hörer entgegen; und das ungemein authentisch. Wut und Aggression, Hass und Gewalt werden aus deutschen Landen selten so kompromisslos und gut in Szene gesetzt. Ich möchte vorgreifend Tsjuders "Demonic Possession" als Vergleich heranziehen, da Gräfenstein so einige Parallelen zu den Norwegern aufweisen. An erster Stelle steht der kompositorische Handlungsstrang. Zwar poltert man meist wahnhaft vor sich hin, ist jedoch nutzbringend darum bemüht, genügend Variation in die Songs einzubauen, um ihnen nicht die Spannung zu nehmen. Geschickt werden mittelschnelle bis stampfend-verhaltene Passagen integriert, sodass an Langeweile vorerst nicht zu denken ist. Dabei werden hier rasende, aber vor allem mitreißende Riffs und dort nachdenkliche bis zu thrashige Läufe miteinander verknüpft. Auch der Gesang lässt mich an das vorletzte Werk der skandinavischen Haudegen denken. Ein recht schwieriges Unterfangen, zwischen Einfluss und Kopie hin- und herzupendeln, das Gräfenstein jedoch knapp bewältigen konnten. Immerhin ist bei ihnen der Thrash-Anteil ungleich größer und sogar zurückhaltende Heavyness kann man ein paar wenigen Augenblicken nicht absprechen. Zudem schmiegt sich seltenst sogar eine Akustik-Gitarre in das Bett aus Maschinengewehrprojektilen.
Einen Orden für Eigenständigkeit gewinnt man damit zwar sicher nicht, aber das war auch nicht beabsichtigt. Hier soll's von ganzem Herzen ordentlich auf die 12 geben. Und dieses Gefühl bringen Gräfenstein nicht nur glaubwürdig, sondern auch verdammt überzeugend rüber.

8/10 Dolles Ding!

Review by Mirgilussiculorum Hungary

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

2000-ben alakult a nemet Gräfenstein, harom demot adtak ki eddig, a “Silence Endless” a banda elso nagylemeze. Nem kell attol tartani, hogy ez a lemez fenekestol felforgatja majd a black metal undergroundot, viszont csalodott Dissection rajongok azert probalkozhatnak vele. Rengeteg thrash tema is megfigyelheto, ami egyaltalan nem baj, sot. A gitarjatek neha a nagy nemet thrash bandakat juttatja eszembe, viszont a dallamosabb gitarharmoniaknal a Dissection (Storm of the light’s bane korszak) hatasat le sem tagadhatnak. Notakra nem szedem szet a lemezt, mivel egysegesen jo az egesz album, szemelyes kedvencem a “Wachter der Stille” cimu szerzemeny, aminek a felepitese is nagyon jo es a gitaros altal jatszott dallamos harmonia meg nagyon jol passzol a zuzos reszekkel. Osszegezve: thrash alapu, dallamos gitarharmoniakkal boven adagolt black metal, kivalo hangzassal es egysegesen eros notakkal, soha rosszabbat!

Mirgilus- 8/10

Review by MetalSurf Slovenia

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

Vrrrrr, šsssšššssss, drrrrrr, hrrrrr-hrrrrr. O tom je zhruba toto CD. Dalšia pretekárska kapela, tentokrát z Nemecka. GRÄFENSTEIN hrajú tzv. sypackový black metal, ktorý je vlastne iba o rýchlosti. Podobných boli, sú, aj budú stovky. Dokonca niektoré z týchto rýchlych kapiel akoby závodili, že kto bude rýchlejší. A potom to je vrrrr, hrrr a už to nie je moc zábava, ale skôr nuda. Ked sa to robí dobre, je to skvost sta MARDUK, ak ale zle, je to nuda. GRÄFENSTEIN patria skôr k tým závodníkom, aj ked vedia sa aj ukludnit alebo hodit nejaký ten prechod. Najmä od štvrtej skladby sa to zacína vyskytovat a predposledná „Wächter der Stille“ je dokonca valivý blackmetal vácšinou v strednom tempe (po ¾ skladby ale zase sypeme)! Ešte posledná songa je trochu iná (ide o skladbu z roku 1998, iný zvuk a tak), ktorá je trochu do thrashu (svižnejšia, nie ale ultrarýchla). Celkovo CD rozhodne dominuje rýchlost. Najmä prvé songy sú ako keby sa išli preteky kto rýchlejšie zahrá... Potom sa to skrotí a už to nie je ako mixér, ale stále to je „sypackový“ black metal akých sú dnes už tisíce. Kapele chýba dost aj atmosféra, ide akoby o „bežný“ produkt rýchleho BM. V dnešnej dobe toto už nie je nic nové, nie je to moc zaujímavé a podobnej muziky je naozaj nespocet. Na zaciatok duo GRÄFENSTEIN hanbu síce nespravilo, ale CD je ako vlna v mori. Tažko niekoho nejak zaujme. Lepší priemer. Zaujímavé možno pre špecialistov na nemecký black metal (undergroundový samozrejme).

Mato Kimlicka

Review by Psychzine Poland

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

I diablów ciag dalszy. Niemilosiernie mnie ostatnio katuja. Tym razem Germania uraczyla nas jednym ze swych odpadów, mordercza horda zwana – Graefenstein. Kolejny produkt z cyklu w czerni czern, w mroku mrok. Gonitwa od poczatku, z lekkimi przerwami na jakies zwolnienia. Nasi zachodni sasiedzi zapragneli w koncu blysnac na rynku i po dwóch demówkach, wypuscili swój pierwszy album o dumnej nazwie - Silence Endless. No, troche chlopaki zagluszaja. Biegaja troche po scianach, rozrzucajac tu i ówdzie swoje czlonki. W zasadzie w tym nurcie wszyscy wzoruja sie na jednym projekcie, to nie bede juz tu sie rozwodzil na stylowe tematy. Muzycznie to glównie lupanina, kawalki leca jeden za drugim, ale zbytniej róznicy to ja nie slysze. W sumie to ten jazgot powoduje u mnie bóle uszu, i w zasadzie robi sie powoli bialy szum. Dosyc sa meczacy. Niby jest juz szansa na cos bardziej delikatniejszego, jesli w ogóle mozna tak powiedziec, a tu i tak zaraz sie gonia z jakims wyimaginowanym kims. Czasami trafia sie zagrywki w kierunku death metalu, ale po chwili i tak jest powrót do lupaniny. Tej mam juz dosyc. Do tego jeszcze swidrujace gitary i ich brzmienie. Az glowa od nich puchnie. Dobre to na przeczyszczenie. Wielkiego wysilku to chyba w to nie wlozyli, albo sie myle. Jednak po kilku niemieckich produkcjach z ostatniego czasu, sadze, ze to jest u nich modne. U nas niestety, albo stety, preferujemy jednak wyzszy poziom zagrywki. Widac polscy sluchacze, a przynajmniej my, sa bardziej wymagajacy. Muzyka bardziej dla tych, którzy lubia sie pokatowac. Tragedii oczywiscie nie ma, bo sa gorsze produkty, ale nie widze zbyt dlugiej i owocnej przyszlosci dla tego projektu, jesli nie zmienia postawy wobec muzyki. To, co pokazuja juz sie przetarlo juz dawno temu.

Drummy

Review by Blutvergiessen

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

Haha, "Lärmwand Endless" wäre der bessere Titel gewesen. Das meine ich gar nicht böse, denn diese CD knallt rein. Ohne EInklang und son´Gefriemel verpaßt mir das erste Stück "Days Red Dawn" gleich das volle Brett. Erinnerungen an "Pure Holocaust" von Immortal werden wach: Diese Schlagzeugattacke, die eisigen, psychpatischen Gitarren. Klasse ! Die folgenden Stücke untermauern den Hang zu Erzeugung brachialer Klangmauern durch Urgewalten des Schlagzeugs und Gitarrenstürme, die den Hörer umzingel sollen. Laßt euch nicht davon täuschen, daß einige Lieder auch etwas ruhiger und melodisch anfangen ! Stilistisch sind die Vergleiche zur. o.g. Scheibe von IMMORTAL, SATYRICON (Album "Nemesis Divina"), zur MCD von DARK FUNERAL, DARKTHRONE (manchmal) und etwas DESSECTION (melodiöse Einsprengsel an Stellen, die im Tempo etwas gemäßigter sind) sehr passend. Es sind eigentlich (v.a. bei "Pusling Death") auch Einflüsse aus dem Threash-Bereich zu hören, fallen in dieser nordischen Raserei aber kaum auf. Der mit Echohall versehende Schreigesang klingt so, wie ich es mir für eine Gruppe dieser Stilgruppe wünsche. Die Musik wird durchgehend technisch einwandfrei dargeboten und in einer Klangproduktion, die das genaue Mittelmaß von Rotz und Sauberkeit trifft. Eine Entwicklung zu den vorangegangenen VÖ kann ich nicht beurteilen, da ich GRÄFENSTEIN vorher nur vom Namen her kannte. Aber dieses deutsche Duo solltet ihr nicht ignorieren!

Kauft Euch diese reife Leistung mit acht Liedern und 33 Minuten Spielzeit !

Review by Final War Magazin

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

Black Hate Prod. scheint sich auf die Grenzfälle des "normalen" Black Metals spezialisiert zu haben. Im vergangenen Jahr überraschte man uns mit dem DARK TRIBE - Knülleralbum: Black Metal - aber anders. GRÄFENSTEIN sind, ob man sie mag oder nicht, zumindest ebenfalls keine Passform-Kombo. Sie haben sich sehr brutalen Black Metal zu eigen gemacht. Auf "Silence Endless" (selten war ein Titel unpassender) lärmt es gehörig. MARDUKs Kompromisslosigkeit trifft auf ein Soundgewand a la CRYPTIC WINDS und einem leichten Thrash-Einschlag. Teilweise sehr geil. Auch wenn der Schlagzeuger fast unentwegt knüppelt was das Zeug hält, beweisen schnelle Breaks und ein nettes Maß an Variation, dass er auch mehr kann. Der stark hallende Gesang harmoniert dabei recht gut mit der massiven, stürmischen Gitarrenwand. An technischem Unvermögen gibt es hier zumindest absolut nichts zu meckern. Bis auf den einzigen deutschsprachigen Titel "Wächter der Stille" und einigen ruhigen Momenten innerhalb der Hasstiraden gönnen uns GRÄFENSTEIN wenige Verschnaufpausen. Da es kein sehr abwechselungsreiches Album ist, war die Langzeitwirkung bei mir gering. Nach ein paar Durchläufen endete "Silence Endless" im Regal. Ansonsten aber ein gutes Album, dass man sich anhören kann...

Fazit: Von Kopf bis Fuß auf Vernichtung eingestellt...

Review by Voices form the Dark Side Zine

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

Silence Endless… Dark Endless – a MARDUK reference in the title?” was my first thought when I received the debut of the German duo GRÄFENSTEIN (its name supposedly taken from a castle ruin even though I found the url of a dog school first). Well, certainly no references to the early sound of that Swedish band – rather the speed from latter efforts may have played a role. The disc kicks off with the fast opener 'Days Red Dawn' which recalls the classic Scandinavian school of Black Metal, especially IMMORTAL roughly in their first three albums (at least in my ears). Yet GRÄFENSTEIN do not come across as a mere clone but, well, have a similar charm as the aforementioned band and combine it with some well placed mid tempo parts and breaks. The following songs show a more varied approach and the use of massive headbang-compatible passages from which the band blasts on again, creating a nice balance of fast, raging and slower, dragging parts. I do not really hear that much Thrash elements apart from some riffs here and there (the band refers to its sound as “Black Thrash Metal”) but a good dose of melody blended in. Once again a not that appropriate comparison but the fourth song 'Vow Of Honour' carries some DISSECTION similarities in terms of the melody and phrasing. I must say that the production of the whole album was a positive surprise: the guitars sound sharp and dominant enough yet still mainting a thin Black Metal characteristic, the bass is prominent and audible throughout the songs, adding a good dose of punch to the material. Most probably the drums have not been triggered which results in a natural, thundering sound characteristic with slightly “splashy” cymbals. The vocal delivery stays in the usual croaky realms for that style but the generously applied delay adds a haunting note which blends in well, creating a more than decent overall impression. This is not the ultimate release of German Black Metal but a more than solid effort so fans of Black Metal without gimmicks and a slight Thrash note should risk an ear. Despite the comparisons I made earlier GRÄFENSTEIN have their own sound and obviously do not try to follow another band step by step.

Ulrich Kreienbrink

Review by ATMF Italia

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

“A central theme in our music is the reflection of hate, self-hate, rage and solitude." Con queste parole il gruppo tedesco (formato da Ulvernost alla batteria e Greifenor alla voce e alle corde) si presenta sulla scena black metal, descrivendo in maniera calzante il loro messaggio espresso attraverso testi e musica. Le otto canzoni che compongono Silence Endless sono abbastanza varie e riconoscibili tra loro, pur avendo in comune una base black/thrash da cui le melodie si sviluppano in maniera differente: i suoni sono discretamente nitidi e distinti, raramente caotici, solo la voce sembra esser messa leggermente in secondo piano come se provenisse da lontano, ma complessivamente la resa della produzione è molto buona. Se si fa eccezione per la più pacata e riflessiva Call The Storm, la prima parte dell’album contiene dei veri assalti frontali dai tempi veloci e dalla struttura compatta, in cui spiccano Vow Of Honour e Hoarfrost, in cui troviamo dei refrain dal mood accattivante e dei cambi di ritmo che ne accrescono la personalità. Dopo la più che discreta Through The Graves, il livello qualitativo si alza notevolmente con Wächter Der Stille, l’unica cantata in tedesco, caratterizzata da un’alternanza di riff massicci dal sapore epico e da motivi sinistri dal feeling oscuro, forse il brano dai contenuti più atmosferici ed emozionali, oltre ad essere il più lungo. Infine Pulsing Death, quasi un tributo al thrash ottantiano (rivisitato in chiave Black): si tratta di un pezzo notevolmente coinvolgente per potenza e aggressività, con un paio di arpeggi che hanno la capacità di donare maggiore impeto alle parti furiose del resto della composizione. In definitiva siamo di fronte ad un lavoro immediato e diretto, ma anche ben curato e arrangiato, che si fa ascoltare volentieri tutto d’un fiato, e che si assicura longevità grazie anche a quei due gioielli inseriti alla fine. Sé è vero che i Gräfenstein non diventeranno famosi per la loro originalità, è vero anche che hanno personalità da vendere, dimostrando oltremodo una discreta tecnica esecutiva. Di questi tempi vuol dire molto.

4,5/6 delirium

Review by ghastlylugosi found on metal-archives

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

This German band perfectly blends my 2 favourite genres, black and thrash. Their sound is predominantly black, but this is no mere "integration" of thrash into black (as so brilliantly done by much 1349 material)...when the thrash parts kick in they are very, very obvious. and COOL!

I fear this is one of those albums that I enjoyed so much upon first listen that I "spoiled" myself by listening to it a great number of times, so now my feelings about it are simply "great", without much objectivity, but I'll try. The sound is what is categorized as razor-sharp, but not shrill and over-trebly. Think perhaps ancient Destruction albums with a thicker bass and drum sound. The pace on the album is almost entirely fast and faster, but there are a few brief interludes of chugging slower passages. Guitar melodies are also mixed in here to tasteful effect. Everything on here sounds perfect, perhaps the only thing neglected is, not surprisingly, bass...though the bass is audible when it needs to be. The vocals are very venomous black metal scraping shrieks, with a good deal of variety and varying shades of emotion, that emotion being HATRED! This is an album that can honestly be called vicious in tone.

Grafenstein keeps it short; the album is just a bit over 30 minutes, but it is packed with action and gruesome brilliance. When the thrash parts rip out of the black metal proceedings, they are very welcome and well thought out to flow seamlessly (as opposed to some bands' ham-handed song structure that makes changes sound like different songs being suddenly played). Most of the songs have their own memorable identity; naturally within the context of this type of music, there will be some less-memorable stuff included.

The only thing I've heard comparable to Grafenstein is Daemon (from Limbonic Art)'s other band Sarcoma Inc., but Grafenstein really ups the thrash (and variety) quotient, as well as having much better production. This is not for fans of necro or symphonic black metal, or "traditional" thrash, but it should appeal to fans of almost any other form of bm (as well as more open-minded thrash fans). From first listen I was impressed at the quality of every aspect of "Silence Endless", the songcraft, musicianship, and prevailing sense of sheer metal supremacy that Grafenstein exude. I am constantly amazed that I never hear anyone EVER mention this band...they deserve to be heard!

95 / 100

Review by harm US magazine

Gräfenstein - Silence Endless CD (Black Hate Productions)

Black cover art with a crucifix, band's logo with inverted crosses, corpse painted creatures; you know this is not a power metal act! Gräfenstein is a black metal duo comprised of Greifenor on vocals, bass & guitars while the pummeling drums are the work of Ulver Nost. The bulk of this 33 minutes recording is built on a very fast frame, distortion, relentless skin beating, very good echoing grim vocals, tremolo picking and the likes. Those, like me, who are not too found of hyper blasting sort of black metal, might find it a bit of a draw back. Then you have those fans of the more radical/ old school vibe, who will be thrilled by this release. The sound is not a problem here, since it was given a more than proper sound production, allowing each instrument to be clearly heard. Lack of variety could be an issue also. Fortunately, a couple tracks have some moderate paces with good crushing riffs and/or even acoustic guitars such as: Call the Storm and my favorite composition sang in their native tongue: Wächler Der Stille. Closing track, Pulsing Death, is an extra being composed back in 1998, sounding a bit different but including very nice acoustic guitar parts.

6.5 / 10

 

Gräfenstein - Silence Endless

Tracklist:

1. Days Red Dawn
2. Vengeance
3. Call The Storm
4. Vow Of Honour
5. Hoarfrost
6. Through The Leaves
7. Wächter der Stille
8. Pulsing Death